Das Burgberg-Gymnasium ist eine „staatlich anerkannte Ersatzschule“ in freier Trägerschaft. Schulträger ist der gemeinnützige „Schulverein Burgberg-Gymnasium e.V.“, dem alle Eltern und Erziehungsberechtigten mit Abschluss eines Beschulungsvertrages beitreten.
Die Mitglieder des Schulvereins wählen in der jährlichen Mitgliederversammlung einen ehrenamtlichen Aufsichtsrat, der einen geschäftsführenden Vorstand einsetzt und diesen kontrolliert. Der Vorstand setzt sich zur Zeit aus dem Schulleiter, dem kaufmännischen Leiter und dem Internatsleiter zusammen.
Eines unserer Hauptanliegen ist es, dass Ihr Kind einen seinen Begabungen und Fähigkeiten entsprechenden Schulabschluss an unserer Schule erwirbt, also den Realschulabschluss, den schulischen Teil der Fachhochschulreife oder das Abitur.
Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich die Einrichtung von zwei unterschiedlichen Schulzweigen, dem Gymnasial - und dem Realschulzweig, als sehr sinnvoll erwiesen. So ist ein Wechsel von dem einen zu dem anderen Zweig in bestimmten Fällen durchaus möglich, ohne dass die gewohnte Umgebung oder gewachsene Freundschaften aufgegeben werden müssen.
Im Schnitt besuchen 250 Schülerinnen und Schüler das Burgberg-Gymnasium, davon 30 bis maximal 45 im Internat.
Als staatlich anerkannte Ersatzschule orientieren wir uns inhaltlich an den Rahmenrichtlinien, Kerncurricula und Prüfungsanforderungen des Landes Niedersachsen für die einzelnen Schulfächer.
Im Bereich der pädagogischen Betreuung bieten wir ein besonderes Konzept an, das stetig überprüft, hinterfragt und weiterentwickelt wird.
Vom Allgemeinen zum Besonderen:
Das Prinzip der kleinen Schule und der kleinen Lerngruppe und daraus resultierend das Prinzip der individuellen Betreuung
Die überschaubare Schulgröße und die Klassenfrequenzen bis maximal 22 Schülerinnen und Schüler (häufig deutlich darunter) schaffen die Voraussetzung, dass sich die Lehrkräfte um die einzelnen Schülerinnen und Schüler kümmern und die individuelle Problematik im Blick behalten können. Es kann gerade für die Erziehungsarbeit eine persönliche Ebene gefunden werden.
Das Konzept der Ganztagsschule
Für die Sekundarstufe I umfasst der Pflichtunterrichtsbereich den Zeitraum von 8.15 Uhr bis 14.45 Uhr (enthält 7 Unterrichtsstunden). Ab 15.00 Uhr können sich Fördermaßnahmen und Arbeitsgemeinschaften anschließen.
Für die Sekundarstufe II endet der Unterricht (je nach Kursplan) um 17.15 Uhr.
Neben den normalen Pausen zwischen den Unterrichtsstunden ist von 12.35 Uhr bis 13.20 Uhr eine längere Mittagspause vorgesehen, in der die Schülerinnen und Schüler durch den hauseigenen Küchenbetrieb warm und abwechslungsreich verpflegt werden. Zudem ist genügend Zeit zur Entspannung, u.A. durch Spiel- und Sportgeräte auf dem Schulhof.
In der Stundentafel sind im Hauptfachbereich nach Möglichkeit mehr Stunden eingestellt als im öffentlichen Schulbereich.
