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Schule 05322 96570 // Internat 05322 9570

Nur Spaß am Lernen & Motivation bringen gute Ergebnisse

Absolventen

Der Abschlussjahrgang des Burgys 2019 – 1,0 im Doppelpack

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Endlich ist es geschafft. Am 29.06.2019 wurden die Abitur- und Realschulabsolventen, die alle ihren jeweiligen Schulabschluss erreicht haben, im Hexenwerk gebührend gefeiert. In einer festlichen Atmosphäre mit einem atemberaubenden Panorama, bei wunderbarem Essen und fantastischer Musik hatten die Schulleiterin Frau Maaß, die auch die Klassenlehrerin der 10R gewesen ist, und Herr Türke, der Oberstufenkoordinator, die Ehre, sowohl einer Abiturientin, Lyuyan Chen, als auch einem Realschulabsolventen, Laurence von Studzinski, zu einem Abschlusszeugnis mit der Note 1,0 zu gratulieren.

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Nachdem nun das letzte Turbo-Abitur vollbracht wurde, können sich alle 15 Abiturienten auf ihren weiteren Lebens- und Berufsweg aufmachen; zum Abitur gratulierte Herrn Türke Lyuyan Chen, Michelle Hausmann, Merle Sander, Levi Donatus Kolm, Richard Langisch, Aaron Reineke, Zejin Wang, Kaiyuan Zang, Jinfan Shen, Alexander Tadic, Mantas Naumann, Julian Rensen, Julius Rathsack, Leon Thommes und Putra Demmel.

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Frau Maaß verabschiedete eine sehr leistungsstarke 10R, die sie 4 Jahre als Klassenlehrerin begleitet hat. Besonders hervorzuheben war an diesem Abend, dass stolze 81% der Klasse einen erweiterten Sekundarabschluss I erreicht haben: Alesia Becker, Henri Dammann, Thilo Steinhoff, Malwin Klawitter, Javier von Kopylow, Ismoil Hukomow, Bastian Pauling, Kelvin Leinz, Tom Gahnz, Malte Neumann, Nils Knischewski, Leon Schittko, Leon Jura, Laurence von Studzinski, Jan-Malte Heller, Felix Wrede.

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Abiturienten - Rückblick

 

Oberstufe

Q2 Spass

Annährung an einen Steg
Ruderkurs mit der Q2 in Wilhelmshausen

Fulda statt Klassenraum; Ruderboot statt Tafel hieß es in der vergangenen Woche für die Q2. Der inzwischen jährlich stattfindende Ruderkurs für die Oberstufe bietet Schülern die Gelegenheit anders als im Unterricht neues zu erlernen. Über das Sportliche hinaus geht es dabei auch um soziale („in einem Boot sitzen“) oder auch lebenspraktische Themen wie in einer Gruppe zu kochen.
Im Mittelpunkt des Kurses steht für die meisten Schüler allerdings die Fahrt mit dem Skiff, einem Rennboot das keine 30 cm breit ist. Kaum jemanden gelingt es auf Anhieb dieses Boot fehlerfrei zu fahren und so endet manche Fahrt mit einem Bad im Fluss. Dennoch gingen auch in diesem Jahr alle Schüler das Wagnis Skifffahren an. Manche eher vorsichtig, um einen Reinfall zu vermeiden. Andere kalkulierten das Kentern auf dem Weg zum späteren Erfolg bewusst ein. Mit dieser Strategie erreichte Aaron Reinike schließlich die Bestzeit im 500m-Zeitfahren. Seine 2:50 min. lagen – berücksichtigt man die geringe Strömung der Fulda aufgrund des Niedrigwassers – kaum hinter der Bestleistung des Vorjahres.
Herausragend war in diesem Kurs der Umgang der Schülerinnen und Schüler mit dem Steg. Das selbstständige An- und Ablegen mit Ruderbooten ist nicht einfach, da die langen Ruder (Skulls bzw. Riemen) „stören“. Schon mancher hat deswegen geflucht, dieser Kurs beschritt allerdings ganz neue Wege. Ein Schüler forderte schlicht: „Nun komm schon her du blöder Steg“. Wesentlich einfühlsamer war da die Mitschülerin, die mit sanfter Hand das Fuldawasser tätschelte und säuselte: „… nun komm schon…“. Allerdings blieb der Steg in beiden Fällen gleich unzugänglich. Andere Schüler arbeiteten statt mit Worten mit roher Körperkraft, aber auch der Versuch das Boot mit der Spitze in den Steg zu rammen, führte zu keinem erfolgreichen Anlegemanöver. Bemerkenswert war der Schüler, der es nicht schaffte sein 8m Skiff an der 50m langen Steglängsseite anzulegen. Die Querseite des Stegs mit 4 m von der Vorderkante bis zum Ufer reichten ihm hingegen, um korrekt auszusteigen.
Ebenso ungewöhnlich gingen die Schülerinnen und Schüler der Q2 mit dem Brauch um ein angelegtes Mannschaftboot durch ein Seil am Steg zu sichern. Ein Schüler wurde gebeten sein Ablegemanöver zu wiederholen, da das Boot noch vertäut war und er daher nicht von Steg wegkommen würde. Woraufhin er wieder anlegte, seine Mannschaft korrekt aussteigen ließ, sie wieder korrekt wieder einsteigen ließ und beim Ablegen – wahrscheinlich um das sein Manöver genau zu wiederholen – das Boot wieder vertäut ließ. Ein Mitschüler, der dies mit Erheiterung beobachtet hatte, übernahm das Boot. Es ließ es ablegen und trieb seine Mannschaft an vom Steg fort zu rudern, was dieser nicht zuließ – das Boot war ja noch mit ihm vertäut.
Auch sprachlich haben die Schüler in dieser Woche einiges gelernt. So heißt z.B. der Ankündigungsbefehl „Fertigmachen zum ins Wasser fallen“ auf Chinesisch: Ohhhhh… und der Ausführungsbefehl „Fallt ins Wasser“ –uhhhhh... . Die besondere Herausforderung dieser Befehlsfolge liegt darin den Prozess des Kenterns elegant in die Länge zu ziehen, damit die Zeit für beide Befehle reicht.
Auch wenn es diesem Kurs gelungen ist jeden bisherigen Kurs an Anekdoten deutlich in den Schatten zu stellen, wurde durchaus ernsthaft von 9.00 bis 18.00 Uhr Rudern erlernt und auch das Drumherum wie die Nutzung der Küche funktionierten weitgehend störungsfrei. So dass die Schülerinnen und Schüler neben heiteren Geschichten auch neue Erfahrungen vom Ruderkurs mitbringen.

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Recherche ist die halbe Miete...

Auch in diesem Jahr durfte ein Besuch in Braunschweig nicht fehlen!

Nach einer üppigen Stärkung erkundete die Q2 im Zuge ihrer Seminararbeit die Universitätsbibliothek Braunschweig. Es wurde fleißig recherchiert, Literatur gelesen und die ersten Gliederungen nahmen Formen an.

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Besuch der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora

Gemeinsam mit ihren Lehrern, den Herren Schäfer, Lukat und Hertz, besuchten Schüler der 10G, Q1 und Q2 am 29. Mai die bei Nordhausen gelegene KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora. Durch einen Vortrag vor Ort von Herrn Schäfer erfuhr man Wissenswertes über das ehemalige Konzentrationslager.

Die Gründung erfolgte im August 1943 im Zuge der Verlagerung der Raketenproduktipn von Peenemünde in eine Stollenanlage im Kohnstein. Das bereits vorhandene Stollensystem bauten KZ-Häftlinge zu einer Raketenfabrik aus. Unter unmenschlichen Bedingungen mussten die Lagerinsassen in der unterirdischen Fabrik Raketen montieren
oder Zwangsarbeit auf Baustellen leisten, viele verloren dabei ihr Leben.
Im Anschluss an den Vortrag konnten die Schüler das Lagergelände selbständig erkunden und eine Ausstellung zur Lagergeschichte im Museum ansehen.
Nach dem Besuch der Gedenkstätte erfolgte noch ein kurzer Aufenthalt in der Altstadt von Nordhausen.

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Weimar oder die Odyssee der Q1 und Q2?

Nachdem zumindest die Hinfahrt nach Weimar für die Q1 und Q2 reibungslos funktionierte, bezogen alle im zentrumsnahen Hostel ihre Zimmer und erkundeten die Stadt, bevor sich alle dem ersten Programmpunkt, das Weimarhaus zu besichtigen, widmeten. Der Abend klang anschließend bei einem netten Beisammensein im Sushirestaurant und Gesellschaftsspielen im Hostel aus.
Am zweiten Tag haben sich einige Schülerinnen und Schüler der Q1 und Q2 zusätzlich zum geplanten Programm gemeinsam mit Frau Beyer und Frau Maaß die Anna-Amalia Bibliothek mit dem atemberaubenden Rokkokosaal angeschaut. Das Zitat einer Schülerin spiegelt sehr schön den überwältigenden Eindruck wider: „Ich habe beim Anblick des Saals fast geweint, so beeindruckend war das.“ Wieland, Goethe, Herder, Schiller – die Spuren der vier Herren der Weimarer Klassik waren während der sich anschließenden Stadtführung faszinierend und lehrreich zugleich. Die Oberstufe zeigte sich, wie es die Stadtführerin ausdrückte, „sehr wissbegierig“. Gestärkt wurde sich im Anschluss in einem indischen Restaurant, bevor das das erste Theaterstück „Der zerbrochene Krug“ von Kleist besucht wurde.
Am dritten Tag haben die Schülerinnen und Schüler dann eine Führung durch das beeindruckende Stadtschloss, das Goethenationalmuseum sowie das Goethewohnhaus erhalten. Nachdem dieser Tag sehr schnell verstrich, putzten sich alle heraus und besuchten alle die 2. Theatervorstellung „Bambule im Herbst“.
Der 4. Tag, die Heimreise, vollzog sich im Gegensatz zur Anreise alles andere als reibungslos. Man mag den Vergleich zu Odysseus Odyssee ziehen – nachdem der Sturm „Frederike“ über Deutschland fegte, waren wir im Irgendwo im Eichsfeld gestrandet, zwischen umgestürzten Bäumen, überwiegend stehend auf freier Strecke hat uns die gute Stimmung jedoch nicht verlassen. So haben wir sogar Pizzen in den Zug geliefert bekommen, „Halli Galli“ gespielt und Pläne für unser weiteres Vorankommen geschmiedet. So schlugen wir dann irgendwann unser Nachtlager im Göttinger Hauptbahnhof auf. Wenn es denn man ein Lager wäre… „Burger King“ hat uns nämlich pünktlich um Mitternacht vor die Tür gesetzt, weshalb wir dann wiederum zu den Bierzeltgarnituren der Malteser umzogen, um uns schließlich in bereitgestellten Zügen der Bahn aufzuwärmen. Letztlich fuhren wir dann mit einem Tag Verspätung um 6 Uhr mit dem „Flixbus“ nach Braunschweig.

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Lyuyan: Bericht vom Sommercamp in Zakopane/Polen

Weil ich im Känguru-Wettbewerb deutschlandweit einen der ersten Preise gewonnen hatte, durfte ich in den Sommerferien an einem Sommercamp in Zakopane teilnehmen.
Die 10 Teilnehmer aus Deutschland sowie 2 Lehrer, trafen sich am Berliner Hauptbahnhof und fuhren gemeinsam mit dem Zug nach Zakopane.
Zakopane ist eine schöne Stadt in Süd-Polen, umgeben von den Bergen der Hohen Tatra. Viele Touristen besuchen die Stadt im Sommer wie im Winter.
Am 10-tägigen Sommercamp nahmen insgesamt 70 Schülerinnen und Schüler aus 9 verschiedenen Ländern teil.
Vormittags hatten wir immer die Möglichkeit, die Landschaft zu genießen. Wir gingen wandern oder machten Exkursionen in die Umgebung.
Nachmittags fanden 3-stündige Mathe-Kurse statt, in denen wir mathematische Themen und Theorien lernten, die in der Schule normalerweise nicht behandelt werden. 
Nach dem Abendessen gab es verschieden Aktivitäten, wie Sport und Spiele.
Außer dem Mathe-Wettbewerb am Ende des Sommercamps konnte man auch am Schach-, Tischtennis- oder Tischfußballwettbewerb teilnehmen.
Die 10 Tage waren farbig und reichhaltig. Mathematik und Sport bilden zusammen für mich eine sehr besondere Erinnerung.
Chen Lyuyan

Auch in der Goslarschen ist über Lyuyans Erfolg berichtet worden. Den vollständigen Artikel gibt es hier.

 

Realschulabsolventen - Rückblick

 

10R

10R Spass

Abschlussfahrt der 10R

Die Klassenfahrt begann mit einer angenehmen Überraschung, stellten wir doch bei der Abfahrt fest, dass wir einen Bus für uns hatten und diesen nicht mit einer anderen Klasse teilen mussten. Das bedeutete für die Nachtfahrt mehr Platz zum „Ausstrecken“.

Montag gegen 10 Uhr erreichten wir unsere Unterkunft, eine regelrechte Ferienanlage, in Sirmione, am Südufer des Gardasees.
Der Tag wurde genutzt, um die Örtlichkeiten (besonders den Pool) kennen zu lernen.
Es fehlte an nichts: Sportmöglichkeiten, Pool, Strand, Supermarkt waren vorhanden und günstige Pizza im Angebot.

Nicht zuletzt durch das schöne Wetter machte sich sehr schnell mediterrane Stimmung breit.

Im Mittelpunkt des nächsten Tages stand eine Bootstour auf dem nördlichen Gardasee. Von Riva del Garda ging es über das malerische Limone nach Malcesine.
Abgesehen von einem Fall von Seekrankheit verlief alles ohne Probleme.

Der Besuch von Venedig am dritten Tag stellte sicherlich den Höhepunkt der Klassen fahrt dar.
Allein die Bootspassage vom Busparkplatz zum Dogenpalast hinterließ tolle Eindrücke.
Venedig mit all seinen Sehenswürdigkeiten und verwinkelten Gassen, kleinen Läden und Lokalitäten wird ein beeindruckendes Erlebnis bleiben.

Nach einem „Ruhetag“ in der Ferienanlage (mit manch schierer Verzweifelung beim Minigolf) stand am letzten Tag Verona auf dem Programm. Antikes Amphietheater, der „Balkon der Julia“ und eine weitläufige Fußgängerzone waren hier die Anziehungspunkte.

Am Abend traten wir recht müde unsere Heimreise an, die dann auch nach einem Zwischenstopp im nächtlichen Innsbruck ohne größere Verzögerung verlief.

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Schatten der Vergangenheit

Mit dem dunkelsten Kapitel unserer Vergangenheit wurden die SchülerInnen der Klassen 10G und 10R am 20.03.2019 konfrontiert. Die sachkundige Führung in und um die Gedenkstätte Bergen Belsen ließ niemanden ungerührt. Beeindrucken, lehrreich aber auch deprimierend… so erschien dieses Stück Geschichte vor Ort „hautnah“.

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Die Exkursion begann mit einem kurzen Vortrag unmittelbar vor der Gedenkstätte, führte dann vorbei an Relikten der Vergangenheit bis zur Sühnekirche nach Bergen, von dort aus zur ehemaligen Rampe (die heute noch zum Transport von Militärfahrzeugen genutzt wird) zurück zur eigentlichen Gedenkstätte, durch die dann im Rahmen einer Ausstellung die gewonnenen Eindrücke vertieft wurden.

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Ein wolkenverhangener Himmel und hin und wieder ein paar Tropfen Regen, sowie ein teils böiger Wind und immer wieder zu hörende Geräusche vom naheliegenden Truppenübungsplatz unterstrichen geradezu die Besonderheit dieses Ortes des ehemaligen Konzentrationslagers Bergen Belsen.

Eine Exkursion gegen das Vergessen.

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Präventionsveranstaltung zum Thema Sucht

Marcel Völkel, Referent für Sucht bei Drogen- und Alkoholabhängigkeit, nahm die Schülerinnen und Schüler der 10R mit auf eine Reise durch seine eigene Lebensgeschichte als ehemaliger Süchtiger.
Ihm gelang es auf äußerst authentische Weise seine persönliche Geschichte bewegend und aufschlussreich an die Vermittlung von theoretischem Wissen zu koppeln. So wurden der 10R in dem 3-stündigen Projekt allgemeine Grundlagen zum Thema Sucht vermittelt, es wurde darüber hinaus aber vor allem sensibilisiert, Vorurteile abgebaut und zum Nachdenken angeregt. Dies geschah in einer entspannten aber auch sehr intimen Atmosphäre. So war die Klasse auch offen, über Perspektiven im verantwortungsvollen Umgang mit Suchtmitteln zu sprechen und aufgezeigt zu bekommen. Es musste festgestellt werden, dass Sucht ein schleichender Prozess ist, welcher jeden treffen kann.
Herr Völkel wird durch seine hauptberufliche Funktion als Jugendsozialarbeiter der Stadtjugendpflege Wernigerode und nicht zuletzt durch seine Vorstandsarbeit im Suchthilfeverein MiLest e.V. täglich mit dem Thema Sucht und Abhängigkeit konfrontiert. Der Verein hält seit 2006 in den Bereichen Sport, Kultur und Erleben ein Selbsthilfeangebot für cleane Drogenabhängige bereit, um ihnen die Re-Integration in die gesellschaftlichen Anforderungen zu erleichtern bzw. zu ermöglichen.

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Die 10R im freien Fall…

Am 01.11.2018 unternahm die 10R gemeinsam mit ihren Klassenlehrern, Herrn Drechsler und Frau Maaß, einen Tagesausflug nach Osterode, um die ihre Höhentauglichkeit zu testen.

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Die schwindelerregenden Höhen wurden unter Anleitung von 2 Fachkräften, Frau Ina Baumgart und Frau Beate Schäfer, begleitet. Nach einer Einweisung zum Anlegen der Sicherungsgurte hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, je nach eigenem Zutrauen, eine Kletterwand zu erklimmen und sich sogar in einen freien Fall zu wagen.

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Es stellte sich heraus, dass die 10R nicht nur Kondition und Durchhaltevermögen benötigte, was alle unter Beweis gestellt haben, sondern dass manch ein Schüler – auch Lehrer – unter Zuruf ermutigender Worte der Gruppe über sich hinaus wuchs.

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Autorenlesung 2018 am Burgy

Am 18.10.2018 las der Autor Johannes Groschupf aus seinem Roman "Lost Places".

Seine Jugendroma erkunden das Lebensgefühl der heutigen Berliner Jugend. So erzählt "Lost Places" von der Szene der Urban Explorer, die verlassene Gebäude erforschen. Diesen Ausführungen konnten die Schülerinnen und Schüler der 10R, 10G und E11 lauschen und hatten im Anschluss die Möglichkeit, sich auszutauschen und eine Diskussion miteinander zu führen.

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Klassenfahrt nach Lofer

Eine durchweg gelungene Klassenfahrt erlebten 15 Schüler der Klasse 9R mit ihrer Klassenlehrerin Frau Maaß und Herrn Schäfer.

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Schon auf der Hinfahrt zeigte sich, dass man einen sehr netten und hilfsbereiten Busfahrer (Alex) bekommen hatte, der im Laufe der Woche sicher an alle Orte brachte.
Das Jugendhotel Salzburgerhof ließ keine Wünsche offen: tolle Zimmer, gute Verpflegung und schöne Freizeitmöglichkeiten. Viele Schüler bewegten sich unermüdlich auf dem gut gepflegten Sportplatz und nahmen quasi den WM-Auftakt schon vorweg. (Im Verhältnis erfolgreicher als unsere Nationalmannschaft gegen Mexiko!)

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Das Wetter allerdings bot viele Varianten, von extremer Hitze über Gewitter bis hin zu Dauerregen.
Ein sehr ausgewogenes Programm ließ die Tage wie im Fluge vergehen.
Nach einem Schwimmbadbesuch am Ankunftstag stand dann ein Ausflug zum Königssee/Berchtesgaden an. Unvergesslich das gewaltige Echo auf dem See und der anschließende Besuch eines Salzbergwerkes.

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Die Stadtführung durch Salzburg bei Dauerregen hatte ihren eigenen Charme, aber trotz der Unbillen des Wetters hielten alle tapfer durch und manch einer (vor allem die Lehrkräfte) belohnte sich mit original Mozartkugeln.
Aufregend und spaßig dann die Raftingtour auf der Saalach. Verteilt auf zwei Boote lernte man die Tücken des Wildwassers kennen.

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„Umringt von Mächten stärker als wir, spür ich tiefe Demut in mir…“, diese Songzeile von Santiano passte genau zu den Eindrücken, die man beim Durchwandern der Steinberg-Klamm sammeln konnte. Ein unfassbares Naturschauspiel, das zur Nachahmung empfohlen ist.

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Fazit: Eine tolle Woche zwischen Pinzgau (Lofer), Salzburg und Berchtesgadener Land.

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Bau dir deine Zukunft

Unter diesem Motto stellte sich heute die Firma Köhrich-Bau vor und gab unseren Schülern der Klassen 8R, 9R und 9G einen ausführlichen Einblick in die Baubranche.

Dahinter verbarg sich ein ernsthaftes Thema - immer mehr Jugendliche scheuen sich davor, sich im Handwerk ausbilden zu lassen und später dann auch zu arbeiten. Mit dem heutigen Vortrag sollten Vorurteile beseitigt und die Branche wieder attraktiver gemacht werden.

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Mit Blick in die Zukunft

Gemeinsam nahmen die 8R und 9R, begleitet von ihrer PW bzw. AW Lehrerin Frau Drewes, am Vocatium Harz teil.

Es konnten erste Kontakte mit Unternehmen geknüpft und interessante Gespräche geführt werden. Kühle Getränke und kleine snacks luden ebenfalls ein, das tolle Wetter in den Pausen auf dem großen Außengelände der Harzlandhalle in Ilsenburg zu genießen!

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9R und 8G machen die Harzburger Eisbahn unsicher

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Rein in die Berufswelt

Welche Berufe gibt es? Welche könnten mich interessieren? Wo liegen meine Stärken und Fähigkeiten? All diese Fragen konnten beim BIZ - Besuch in Goslar durch intensive Beratung und ausführliche Tests beantwortet werden. 

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Das Burgy nimmt teil am Zivilcourage-Tag in Goslar.

Die Klassen 9R, 9G und 10G waren heute im Cineplex in Goslar, um sich stark gegen Mobbing zu machen!
Zunächst haben sich unsere Klassen gemeinsam mit den teilnehmenden Schulen des Landkreises "Harte Schule", eine preisgekrönte Dokumentation aus Amerika, die das Mobbing von Kindern und Jugendlichen aller Art thematisiert, angeschaut.
In der sich anschließenden Expertenrunde hatten die SchülerInnen die Möglichkeit, ihre Fragen und teilweise eigenen Erfahrungen an die Experten und Expertinnen Jutta Sengpiel (Niedersächsische Landesschulbehörde Braunschweig), Jill Wildmann (Cineplex-Betreiberin), Petra Krischker (Polizeiinspektion Goslar), Rainer Bruckert (WEISSER RING) und Dennie Klose (Moderator) zu richten.

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Die Ostseeküste wartet mit viel Sonnenschein auf…
1. Tag in Grömitz: Die direkte Strandnähe verführte die Schüler, direkt nach der Ankunft in die Ostsee zu springen. Der Kletterpark konnte zwar zunächst nur von außen betrachtet werden, dafür wurde die steile Rutsche gleich in Beschlag genommen.
2. Tag: Viele farbige Fische faszinierten unsere Schüler im „Sea Life“ am Timmendorfer Strand. Die Lehrerinnen gingen auf Tauchgang mit den Fischen und einige Jungen vertieften sich im Anschluss in Gesprächen mit Mädchen - beides bot einen lustigen Anblick.
3. Tag: Nach einem sportiven Vormittag im Hochseilgarten, bei dem in 6 bzw. 10 m Höhe Drahtseilakte absolviert wurden und anschließenden Gesellschaftsspielen, liefen sich die Jungs das leckere Essen des gemeinsamen Grillens beim Bolzen wieder ab. Dank unserer Grillmeister Henri und Thilo schmeckte es allen nämlich sehr gut!
4. Tag: Egal ob „Der Schwur des Kärnan", „Der Fluch von Novgorod" oder „Fliegender Hai" - die Burgy-Schüler haben alles an Achterbahnen getestet, was der „Hansa Park“ bot. 

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Die 8R im Erlebniszoo Hannover

Pünktlich um 08.48 Uhr setzte sich der Zug von Bad Harzburg in Richtung unserer Landeshauptstadt in Bewegung. Die Vorfreude sollte nicht umsonst gewesen sein, denn die Schülerinnen und Schüler wurden von zahlreichen Tieren begeistert und unterhalten. Bei allem Spaß, war aber auch stets auf alle Verlass und so wurde die Heimfahrt nach einem ERLEBNISreichen Tag um 15.48 Uhr angetreten.

Filmnacht im Burgy

Bei einer gemeinsamen Filmnacht mit der Klasse 7G hatten die Schülerinnen und Schüler ihr Burgy eine ganze Nacht lang für sich allein. 

Nachdem die Filme "Er ist wieder da" und "Nerve" für ausreichend Spannung und Unterhaltung gesorgt hatten, machten die Schüler die Nacht bis in die frühen Morgenstunden zum Tag.

Für die notwendige Energie sorgten die Unmengen Pizza, die während der Filme vertilgt wurden.

Auch den Lehrerinnen Frau Maaß und Frau Ebert hat es Spaß gemacht.

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Eis + Sonne + 8R = Spaß

Bei schönstem Winterwetter drehte die 8R gestern einige Runden auf der Schlittschuhbahn in Bad Harzburg.

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Strike - mehr als ein Klassenausflug...
Dieser Bowlingabend hat mal wieder gezeigt, dass man am Burgy auch klassenübergreifend gemeinsam Spaß hat. So haben am ursprünglich geplanten Klassenausflug der 8R auch SchülerInnen der 8G, E10 und Q2 teilgenommen.

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Die 8R erkundet mutig den Baumwipfelpfad in Bad Harzburg

 

 

In einer Zeit, in der Schulangst, Gewalt,
Vandalismus und Anonymität
immer mehr um sich greifen,
müssen neben schulischen auch soziale Aspekte
Berücksichtigung finden.

Friebel  brodhage blume
„Legasthenie, (k)ein Problem? Packen wir’s an!“

Frau Friebel und Frau Brodhage-Blume
Lehrerinnen am Burgy
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