Klasse E11

"Wo ist Weihnachten" - der Weihnachtsfilm
Was als kleine, fast beiläufige Idee begann, hat sich innerhalb weniger Wochen zu einem großen Gemeinschaftsprojekt unserer Klasse entwickelt: unser selbst gedrehter Weihnachtsfilm „Wo ist Weihnachten?“.
Entstanden ist der Film durch ein eigentlich eher irrelevantes Gespräch in einer Freistunde kurz vor den Herbstferien, in dem wir gemeinsam überlegten, was wir auf dem Weihnachtsmarkt unserer Schule anbieten könnten.
Nach mehreren Ideen und Uneinigkeiten fiel ein Satz, der alles veränderte: „Dann lasst uns doch einfach unseren eigenen Film drehen.“
Auch wenn dies anfangs eher scherzhaft gemeint war, waren nach und nach immer mehr von uns begeistert von der Idee, und begannen, das Projekt ernsthaft zu planen.
Die Drehbuchplanung und das Organisieren fanden anfangs während der Herbstferien statt. Kurz nach den Ferien fand auch schon der erste Drehtag mit Herrn Schäfer statt und mit der Klasse am Burgy und im Harz.
Insgesamt gab es drei große Drehtage mit der gesamten Klasse, sowie vereinzelte Drehtage mit einigen unserer Lehrerinnen und Lehrern. Auch Schüler*innen unserer ehemaligen Klasse haben mitgespielt, was uns sehr gefreut hat. Über einen Zeitraum von etwa einem Monat nahm der Film immer mehr Gestalt an. Gearbeitet wurde bis zum letzten Tag vor dem Weihnachtsmarkt.
Mit jeder Szene und jedem Drehtag wurde deutlicher, dass hier etwas Besonderes entsteht. Trotz des hohen Aufwands (oder vielleicht gerade deshalb) hat es uns unfassbar viel Spaß gemacht.
Besonders beeindruckend war es, am Ende das fertige Ergebniss zu sehen, da viele Szenen, vor allem die Gespräche mit den Lehrkräften, an unterschiedlichen Tagen gedreht worden waren und letztendlich trotzdem perfekt zusammenpassten.

Inhaltlich geht es in unserem Film darum, dass Herr Schäfer (unser Klassenlehrer), Weihnachten aus dem Duden streicht, da er genervt davon ist, dass die Schülerinnen und Schüler nach den Ferien scheinbar alles an Unterrichtsstoff vergessen haben.
Dadurch kann sich niemand mehr daran erinnern, dass es das Fest „Weihnachten“ je gab.
Durch einen Zufall entdecken wir jedoch, dass es eine Insel namens Christmas Island gibt und haben dazu recherchiert, in der Hoffnung Weihnachten dort wiederzufinden.
Wir machen uns auf den Weg zu besagter Insel. Dort sammeln wir nach und nach Hinweise, entdecken Indizien und treffen schließlich sogar auf den Weihnachtsmann mit welchem wir am Ende Herrn Schäfer konfrontieren.
Dennoch kommt es vorerst zu einem schlechten Ende, da Herr Schäfer unsere Bitte, seine Entscheidung rückgängig zu machen, verneint.
Am Ende folgt eine überraschende Wendung.........
Auf dem Weihnachtsmarkt wurde unser Film sehr gut aufgenommen. Wir hatten gehofft, dass er den Besucherinnen und Besuchern gefallen würde, doch mit einem so großem Interesse hatten wir nicht gerechnet. So haben wir den Film auf Bitte des Kollegiums für dessen Weihnachtsfeier zur Verfügung gestellt. Auch ein weiterer Vorführtag in der Schule wurde eingerichtet, damit weitere Schüler*innen unseres Burgys den Kruzfilm schauen konnten.
Umso mehr hat es uns gefreut, denn hinter dem Film steckte unglaublich viel Arbeit, Planung und Herzblut.

Rückblickend lässt sich sagen, dass dieses Projekt unsere Klassengemeinschaft enorm gestärkt hat. Wir sind als Klasse noch enger zusammengewachsen, haben viel Zeit miteinander verbracht, nach den Drehtagen zusammengesessen, geschrieben, telefoniert, diskutiert und uns natürlich auch mal gestritten. Doch gerade das gehört zu einem solchen Projekt dazu. Am Ende ist aus all dem ein Film entstanden, auf den wir sehr stolz sind und der uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird!
Biologieunterricht ganz praktisch
Einen Ausflug in die Welt der Sinnesorgane unternahm die Klasse E11.
Zusätzlich zu den regulären Lerninhalten in der 11. Klasse konnten die Schüler*innen im Rahmen der Thematik "Sinne erschließen die Welt" ein Schweineauge hautnah begutachten und anatomische Besonderheiten untersuchen.
Die frischen Schweineaugen wurden uns freundlicherweise von der Fleischerei Bode zur Verfügung gestellt.

Nach einer kurzen Entdeckungsphase wurden die Schweineaugen eingehend mit Schutzhandschuhen, Einwegschürzen und Präparierbesteck auf ihre äußeren Merkmale hin untersucht. Weiterführend wurden die Schweineaugen dann präpariert, um die inneren Strunkuren wie Linse, Glaskörper sowie Netzhaut und Iris genauer zu betrachten.
Zunächst wurden Reste der Augenmuskulatur entfernt. Dann musste der Augapfel in zwei Hälften durchtrennt werden, um alle dazugehörenden Strukturen isolieren zu können.
Für diesen wichtigen Schritt waren Sorgfalt und Geduld gefragt. Mithilfe eines Skalpels wurde ein Schnitt in der Lederhaut vorgenommen, welche sich als besonders stabil erwiesen hat. Anschließend wurde der Augapfel mit einer Schere in einer vorderen und einer hinteren Hälfte vollständig durchtrennt.

Schritt für Schritt ist es den Schülerinnen und Schülern gelungen, alle inneren Strunkuren des Auges zu isolieren, welche nicht nur für den Sehvorgang sondern auch für den Schutz des Auges zuständig sind.
Alle isolierten Strukturen wurden auf einem Sammelblatt hingelegt und genauer betrachtet.
Die Schüler*innen haben dadurch wertvolle Erfahrungen gesammelt, welche besonders hilfreich sind, um den Aufbau des Auges und somit seine Funktion besser verstehen zu können.
Abschlussfahrt der 10R nach Prag
Den Abschluss der gemeinsamen Schulzeit am Burgy für die Schüler*innen bildete die Klassenfahrt nach Prag.
Das Programm war abwechslungsreich – neben einer klassischen Stadtführung und gemeinsamen Aktivitäten wie den Besuch des Museums der Illuminationen und einer Tretbootfahrt auf der Moldau erkundeten die Schüler*innen die Sehenswürdigkeiten Prags auf eigene Faust. Egal ob in der Nähe des Hotels oder im Stadtzentrum, mobil oder zu Fuß, drinnen oder draußen – zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die Karlsbrücke, Prager Burg oder ominöse Spielhallen wurden entdeckt.

Der Zusammenhalt der ganzen Klasse, welcher in den vorherigen Wochen durch die anspruchsvollen Abschlussprüfungen und den gemeinsamen Abschlussaktivitäten noch gestärkt wurde, war in Prag jederzeit spürbar. Insbesondere am letzten gemeinsamen Abend werden sich nicht nur die Schüler*innen, sondern auch die betreuenden Lehrkräfte, sicherlich noch lange gerne erinnern.

Für einige beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt – andere werden auf dem Burgy die Oberstufe in Angriff nehmen. Wir wünschen allen auf ihrem individuellen Weg alles erdenklich Gute!
White Horse Theatre
Am 13. Mai 2025 war es endlich so weit: Das White Horse Theatre war zu Gast am Burgy und brachte eine mitreißende Inszenierung des Klassikers „Dr. Jekyll and Mr. Hyde“ auf unsere Schulbühne bzw. in unserem Speisesaal, der sich für diesen besonderen Anlass in einen kleinen, aber eindrucksvollen Theatersaal verwandelte. Pünktlich um 9 Uhr hieß „Break a leg!“ (auf Deutsch: „Hals- und Beinbruch“) und es ging los. Die drei Schauspieler Natalie, Bruce und Jono begrüßten das Publikum – insgesamt 38 gespannte Schülerinnen und Schüler der Q1, E11 und 10 G sowie Herr Wewerka und Frau Drüke und dann begann die Vorstellung. Was dann folgte, war ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie viel Atmosphäre und Spannung mit nur wenigen Mitteln geschaffen werden kann. Das Ensemble reiste nicht nur mit großem Talent, sondern auch mit einem durchdachten Bühnenkonzept an. Sie bauten ihr eigenes kleines Set mit wenigen, aber sehr funktionalen Requisiten auf. Dabei zeigten sie, wie wirkungsvoll Theater auch ohne aufwendige Kulissen sein kann – alles war auf das Wesentliche reduziert, was den Fokus umso mehr auf das Schauspiel und die Sprache legte.

Besonders beeindruckend war die schauspielerische Leistung der drei Darstellenden. Jeder von ihnen übernahm mehrere Rollen, z.B. Schauspielerin Natalie stellte gleich 5 verschiedene Figuren lebendig und überzeugend dar. Der schnelle Kostüm- und Rollenwechsel war faszinierend und sorgte für Eindruck beim Publikum. Ein echtes Highlight der Aufführung war die Darstellung der Hauptfigur. Einer der Schauspieler (Bruce) übernahm die schwierige Doppelrolle des Dr. Jekyll und seines dunklen Alter Egos Mr. Hyde. Die Transformation wurde dabei nicht nur sprachlich, sondern auch körperlich intensiv dargestellt. Mit schmerzverzerrtem Gesicht, krampfartigen Bewegungen und sichtbarem inneren Kampf machte der Schauspieler den Übergang vom guten Dr. Jekyll zum bösen Hyde greifbar – eine Szene, die vielen sicherlich noch lange im Gedächtnis und in den Ohren bleiben wird. Besonders spannend: Die „Potion“ (der Trank), die diese Verwandlung auslöste, bestand ganz einfach aus Wasser mit Himbeersirup – wie wir später lachend erfuhren.

Die gesamte Aufführung war spannend, teilweise unheimlich, sehr authentisch und immer wieder laut und intensiv – ganz so, wie es die dramatische Geschichte um innere Zerrissenheit, Wissenschaft und moralische Abgründe verlangt. Das White Horse Theatre verstand es, sowohl sprachlich als auch schauspielerisch zu überzeugen und uns als Publikum mitzunehmen – selbst diejenigen, die sich sonst vielleicht nicht sofort für englischsprachiges Theater begeistern würden oder es nicht auf Anhieb verstanden haben.

Am Ende blieb vor allem ein Eindruck: große Begeisterung! Das Ensemble wurde mit kräftigem Applaus verabschiedet, und schnell war klar – dieses tolle englische Theatererlebnis möchten wir unbedingt wiederholen. Zum Glück steht bereits fest: Das White Horse Theatre wird auch im nächsten Jahr wieder ans Burgy kommen. Wir freuen uns jetzt schon darauf!
Workshop zum Thema: „Demokratie und Umgang mit Rechtsextremismus“
Für die 10. Klassen sowie die E11 fand ein aufschlussreicher Workshop zum Thema „Demokratie und Umgang mit Rechtsextremismus“ statt. Ziel des Workshops war es, den Schülerinnen und Schülern ein besseres Verständnis für die Grundlagen der Demokratie zu vermitteln und sie für die Gefahren des Rechtsextremismus zu sensibilisieren.
Der Workshop begann mit einer einführenden Präsentation, in der die grundlegenden Prinzipien der Demokratie erläutert wurden. Unsere Referentin, Mitarbeiterin des niedersächsischen Verfassungsschutzes, betonte die Bedeutung von Meinungsfreiheit, Gleichheit und Toleranz in einer demokratischen Gesellschaft. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und ihre eigenen Gedanken zu den Themen einzubringen.

Im Anschluss daran wurde der Fokus auf das Thema Rechtsextremismus gelegt. Es wurde erläutert, was Rechtsextremismus ist, welche Ideologien dahinterstehen und wie sich diese in der Gesellschaft manifestieren können. Anhand von aktuellen Beispielen und Statistiken wurde verdeutlicht, wie wichtig es ist, rechtsextreme Tendenzen frühzeitig zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken.
Ein interaktiver Teil des Workshops ermöglichte den Schülerinnen und Schülern, über verschiedene Szenarien, in denen sie mit rechtsextremen Äußerungen oder Handlungen konfrontiert werden könnten, zu diskutieren. Dabei wurden Strategien aufgezeigt, wie man in solchen Situationen reagieren kann, um Zivilcourage zu zeigen und sich für demokratische Weite einzusetzen.
Der Workshop endete mit einer offenen Fragerunde, in der die Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken und Bedenken äußern konnten.
Insgesamt war die Veranstaltung ein großer Erfolg. Unsere Schülerinnen und Schüler gingen mit einem erweiterten Wissen über Demokratie und einem gestärkten Bewusstsein für die Gefahren des Rechtsextremismus nach Hause.
„Ungefähr Nathan“ Theaterbesuch im Rahmen des Deutschunterrichts der Klasse 9G und 8R
Das Theaterstück „Ungefähr Nathan“ war Anlass für den Besuch der Klassen 9G und 8R im Lessing- Theater Wolfenbüttel.
Das Stück erzählt und untersucht die Geschichte von Nathan dem Weisen, einem jüdischen Kaufmann aus Jerusalem im Mittelalter. Es geht um die Toleranz verschiedener Religionen zur Zeit der Kreuzzüge. Von den jungen Schauspielern wird die erlebte Toleranz in unsere heutige Zeit gebracht und verdeutlicht in der Darstellung unseren täglichen Umgang miteinander, Vorurteile gegen andere aber auch die Akzeptanz.
Der Theaterbesuch wird nun sicherlich noch weiteren Gesprächsstoff im Deutschunterricht der Klassen geben. Und was ist aus Lessings humanistischem Traum geworden? Was bedeutet Toleranz heute? Und muss Toleranz Intoleranz tolerieren?

Langersehnte Klassenfahrt der 7G
Im Mai 2022 nun endlich war es soweit. Die Koffer wurden gepackt und per Zug ging es in die wunderschöne Hafenstadt Lübeck.
Als ehemalige Hauptstadt der Hanse im Mittelalter trumpft sie mit gotischer Backsteinarchitektur auf. In einer dieser Altstadtgassen war die Jugendherberge zu finden.
Just waren die Zimmer bezogen, ging es schon auf zu unserem nächsten Ziel - das Cafe` Niederegger. Glaubt man der Legende, so waren 1407 die Getreidespeicher leergefegt. Um der Hungersnot zu entkommen buk man kleine Brote aus Mandeln und Zucker! Von uns wurde weniger die Süßigkeit umschwärmt, als vielmehr die mannshohen Skulpturen, die daraus gefertigt wurden.

Travemünde durfte bei unserer Planung nicht fehlen und wurde stimmungsvoll maritim „erobert“. Das sturmerprobte Wahrzeichen der Stadt, die Viermastbark namens „Passat“, nahmen wir als erstes in Beschlag. Die Größe und auch ihre Geschichte, erlebbar gemacht durch zahlreiche interaktive Stationen, beeindruckte dann auch die letzten Landratten unter uns.

Während die Mädels ihren „Hunger“ an den zahlreichen Schmuckständen stillten, griffen die Jungs lieber zu Fischbrötchen. Unweigerlich traten sie damit zu einem Zweikampf mit den heimischen Möwen an! Erfrischung bot dann ein Fußbad in der Ostsee, ersetzte aber nicht die abendliche Dusche.
Der Stadtrundgang am folgenden Tag brachte uns die Geschichte der Hansestadt näher und ließ uns ihren Leitspruch „Concordia domi foris pax“ – Eintracht im Innern, Frieden nach außen, gut nachempfinden. Nach ca. 2 Stunden wurden die Rucksäcke indes zu schwer… das Geld wollte unter die Leute gebracht werden und schon ging es auf zur Shoppingtour!
Das Beste zum Schluss – der Besuch des Hansaparks. Sämtliche Achterbahnen und Freefall – Tower wurden erprobt, auch wenn der Angstschweiß auf der Stirn stand…

Dennoch boten dann die Wildwasserbahnen für die meisten die größte Attraktion. Mit stolzgeschwellter Brust, klitschnass und mit breitbeinigem Gang strebten wir den Ausgang an!
Die Krönung des Tages und gleichzeitiger Abschluss unserer Klassenfahrt war die Einkehr beim nahegelegenen Italiener. Die Jungs gaben an mindestens 10 Pizzen verdrücken zu können…
Als diese aber, groß wie Wagenräder serviert wurden, schaffte auch der Mutigste nur die Hälfte!
So endete diese Reise mit vollem Gepäck. Gefüllt mit zahlreichen Eindrücken von der Stadt Lübeck und einer ganzen Palette von emotionalen und sozialen Erfahrungen.
Anbau von Nutzpflanzen im Rahmen des NW-Unterrichts
Im Fach Naturwissenschaften haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 gelernt , wie man ein Hochbeet für den Anbau von Nutzpflanzen einrichten kann. Dazu gehört eine richtige Beschichtung im Inneren des Hochbeetes sowie das Bepflanzen. Die Hochbeete wurden von der 10R bzw. 9R im Rahmen des WPK-Unterrichts bei Herrn Peuschel aus Holz angefertigt und uns zur Verfügung gestellt. Für eine optimale Nährstoffversorgung der Pflanzen sorgen die im Inneren des Hochbeets laufenden Zersetzungsprozesse, welche durch vier Schichten aus natürlichen Materialien ermöglicht werden. Für die ersten zwei Schichten haben die Schülerinnen und Schüler Zweige und Äste (Basisschicht) sowie Herbstlaub gesammelt und diese ordentlich im Hochbeet eingebracht. Nach einer Kompostschicht (optional) haben sie spezielle Hochbeeterde als oberste Schicht verteilt und anschließend die Hochbeete bepflanzt. Es wurden hauptsächlich Salatpflanzen angebaut, aber auch Erdbeerpflanzen, Radieschen, Schnittlauch und Petersilie, sodass man aus der Ernte einen leckeren und gesunden Salat zubereiten kann.
5G spendet für Koalas
Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Balzer sammelte die Klasse 5G Spenden, um die Koalas in Australien zu unterstützen, die stark unter den aktuellen Buschbränden zu leiden haben. Insgesamt sind dabei stolze 240€ zusammengekommen, die nun dem WWF gespendet wurden.






