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Nur Spaß am Lernen & Motivation bringen gute Ergebnisse

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Klasse E11

10G

 

Zusammenarbeit mit den Goslarschen Höfen

Seit März bereitete die Klasse 10G gemeinsam mit Frau Paul im Rahmen des Projekts „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ einen besonderen Aktionstag vor. Ziel war es, die Arbeit der Goslarschen Höfe kennenzulernen und sie durch eine Sachspendenaktion zu unterstützen.

Dazu startete die Klasse einen Spendenaufruf an Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte unserer Schule. Über mehrere Wochen kamen zahlreiche Sachspenden zusammen: Kleidung für Babys, Kinder, Jugendliche und Erwachsene, aber auch Spielzeug und Haushaltsgegenstände. Die Spenden wurden in der Schule gesammelt, sortiert und für die Übergabe vorbereitet.

Am 16. Juni 2026 war es schließlich soweit: Gemeinsam mit Frau Paul verlud die Klasse die Spenden in einen Burgy-Bus und machte sich auf den Weg zu den Goslarschen Höfen.

Nach der Ankunft erhielten wir eine interessante Führung durch verschiedene Bereiche der Einrichtung. Herr Pape zeigte uns unter anderem den Tagungsraum, die Küche, die hauseigene Rösterei, das Kleidungslager, das Café sowie das Kaufhaus. Dabei erfuhren wir viel über die vielfältige Arbeit der Goslarschen Höfe.

Die Goslarschen Höfe engagieren sich besonders für Menschen mit Beeinträchtigungen, psychischen Erkrankungen und für Geflüchtete. Das Projekt ist aus bürgerschaftlichem Engagement entstanden und steht für gelebte Inklusion. Hier arbeiten Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen Seite an Seite zusammen. Viele ehrenamtliche Mitarbeitende und Spenderinnen und Spender unterstützen die Arbeit der Höfe.

Im Anschluss an die Führung führten wir Interviews mit ehrenamtlichen Mitarbeitern der Höfe. Dabei lernten wir unter anderem Diego aus Kolumbien und Hayat aus dem Irak kennen.

Diego lebt seit zweieinhalb Jahren in Deutschland. Nachdem er aus seiner Heimat fliehen musste, fanden er und viele andere Menschen bei den Goslarschen Höfen Unterstützung, Arbeit und neue soziale Kontakte. Besonders beeindruckt hat uns seine Offenheit, als er erzählte, wie wichtig ihm die Integration in Deutschland geworden ist.

Auch Hayat berichtete von ihrem Weg nach Deutschland. Sie lebt seit acht Jahren hier, spricht Deutsch auf B1/B2-Niveau und engagiert sich regelmäßig bei den Goslarschen Höfen. Sie schilderte, wie ihr Sprachkurse und die Unterstützung ihrer Familie geholfen haben, sich in Deutschland ein neues Leben aufzubauen. Besonders schätzt sie die freundliche Atmosphäre und den respektvollen Umgang innerhalb der Höfe.

Die Gespräche machten deutlich, wie wichtig Integration, gegenseitige Unterstützung und Offenheit für ein gelungenes Zusammenleben sind. Sie zeigten uns, dass Vorurteile abgebaut werden können, wenn Menschen einander begegnen und miteinander ins Gespräch kommen.

Zum Abschluss übergaben wir unsere Sachspenden an die Spendenannahme der Goslarschen Höfe. Dort werden die Gegenstände geprüft, sortiert, gereinigt oder aufbereitet und anschließend im Kaufhaus oder im Secondhandbereich weitergegeben bzw. verkauft.

Der Projekttag hat uns eindrucksvoll gezeigt, wie Inklusion und Integration im Alltag gelebt werden können. Die Goslarschen Höfe sind ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Menschen mit unterschiedlichen Lebensgeschichten gemeinsam arbeiten, lernen und einander unterstützen können.

Die Klasse 10G bedankt sich bei allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften, die unsere Spendenaktion unterstützt haben.

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Die 10G im Spielmodus

Am Donnerstag unternahm die Klasse 10G einen Ausflug zur Gamer Halle nach Braunschweig, der für alle Beteiligten zu einem spannenden und ungewöhnlichen Erlebnis wurde.

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Gegen 10:00 Uhr vor Ort angekommen, wurden wir zunächst freundlich empfangen und erhielten eine ausführliche Einweisung in den Ablauf des Spiels. Dabei wurde uns erklärt, wie die einzelnen Spiele funktionieren und wie wir sie bequem über das Smartphone steuern können. Für viele war das ein besonderer Moment, da die Halle ein sehr modernes und interaktives Spielkonzept bietet, das man so aus dem Schulalltag nicht kennt.

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Im Anschluss ging es dann direkt los: Die Klasse wurde in zwei Teams aufgeteilt, die gegeneinander antraten. Von Beginn an entwickelte sich ein intensives und äußerst spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Besonders schön war zu sehen, wie stark der Teamgeist innerhalb der Gruppen war und wie sehr sich alle gegenseitig angefeuert haben.

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Nach mehreren abwechslungsreichen Spielrunden stand schließlich das Ergebnis fest. Es war ein knappes Duell, bei dem bis zum Schluss nicht klar war, welches Team gewinnen würde. Am Ende musste sich Frau Paul leider mit dem letzten Platz zufriedengeben, was jedoch die gute Laune keineswegs trübte - im Gegenteil: Der Spaß und die gemeinsame Erfahrung standen eindeutig im Vordergrund.

 

 

White Horse Theatre am Burgy

Am 5. Mai 2026 war das englischsprachige White Horse Theatre bereits zum zweiten Mal zu Gast am Burgy und begeisterte erneut mit zwei abwechslungsreichen Aufführungen für unterschiedliche Altersstufen.

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Den Auftakt machte um 10 Uhr das Stück "The Great Gatsby" für die Klassen 10G, E11 und Q1. Die Inszenierung des berühmten Romans von F. Scott Fitzgerald überzeugte durch die herausragende schauspielerische Leistung der vier Darsteller*innen. Besonders beeindruckend war, wie es ihnen gelang, mit einer bewusst schlicht gehaltenen, aber effektiven Kulisse und wenigen Requisiten die Geschichte lebendig werden zu lassen. Die Schüler*innen zeigten sich begeistert und nutzten im Anschluss die Gelegenheit, den Schauspieler*innen zahlreiche interessierte Fragen zu stellen. 

Der Besuch des White Horse Theatre hat einmal mehr eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig und anschaulich die englische Sprache durch Theater vermittelt werden kann.

Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr! 

 

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„Demokratie und Extremismus“ – Workshop des Verfassungsschutzes für den 10. Jahrgang

Am Burgberg‑Gymnasium fand zum dritten Mal ein Workshop zum Thema „Demokratie und Extremismus“ statt. In dieser Veranstaltung, die sich gezielt an die 10. Klassen richtete, vermittelte eine Vertreterin des niedersächsischen Verfassungsschutzes den Schülerinnen und Schülern zentrale Werte und Funktionsweisen unserer demokratischen Gesellschaft. 

Ziel des Workshops war es, demokratische Grundwerte wie Meinungsfreiheit, Gleichheit und Toleranz verständlich zu machen und gleichzeitig für die Gefahren extremistischer Ideologien zu sensibilisieren. Ausgehend von einer Einführung in die Grundlagen der Demokratie erhielten die Jugendlichen Einblicke in verschiedene Erscheinungsformen von Extremismus – insbesondere Rechtsextremismus – und dessen Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben. 

Im interaktiven Teil der Veranstaltung konnten die Schüler*innen selbst aktiv werden: Anhand konkreter Szenarien wurde diskutiert, wie man in Alltagssituationen mit extremistischen Aussagen oder Verhaltensweisen umgehen kann. Dabei standen Zivilcourage und die Bedeutung eines respektvollen Miteinanders im Vordergrund. 

Solche thematischen Workshops sind Teil der Bildungs- und Präventionsarbeit, durch die junge Menschen frühzeitig verstehen sollen, wie wichtig demokratische Werte sind und wie sie aktiv zu deren Schutz beitragen können.

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Sprachen erleben: Die 10G in Saarbrücken

Montag: Ankunft und Teambuilding 

Am Montagmorgen begann ein besonderes Abenteuer: Gemeinsam mit Frau Paul und Frau Rother machte sich die Klasse 10G auf den Weg nach Saarbrücken, um eine Woche lang Kultur, Sprache und Geschichte hautnah zu erleben.  Pünktlich um 9 Uhr startete unser Burgy-Bus - und nach rund sechs Stunden Fahrt erreichten wir schließlich unser Ziel. In der Jugendherberge Saarbrücken angekommen, hieß es erst einmal Zimmer beziehen, Koffer auspacken und ankommen. Doch die eigentliche Reise begann erst: Am Abend wartete ein Besuch im Escape Room auf uns. Innerhalb einer Stunde gelang es uns, einen Gefängnisausbruch zu „überleben“. Dies sorgte für viel Spaß und war eine perfekte Einstimmung auf die gemeinsame Woche.

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Dienstag: Stadtleben und Geschichte 

Der nächste Tag begann mit einer Stadtführung durch Saarbrücken. Unsere Stadtführerin Frau Hess startete mit uns am Rathaus, das mit seiner beeindruckenden Architektur sofort ein Blickfang war. Anschließend ging es zur Johann St. Basilika, einer Kirche, die nicht nur durch ihre Größe, sondern auch durch ihre kunstvolle Gestaltung beeindruckte. Besonders spannend war der Besuch der Schlosskirche, die uns mit ihrer langen und wechselvollen Vergangenheit tief in die Geschichte der Stadt eintauchen ließ. Viele von uns waren überrascht, wie stark Saarbrücken von der deutsch-französischen Freundschaft geprägt ist. Umso aktueller war die Information, dass der französische Präsident Emmanuel Macron Saarbrücken am Tag der Deutschen Einheit besuchen wird - ein Beleg für die Bedeutung dieser Stadt als Brücke zwischen den beiden Ländern. Nachmittags ging es für uns ins Museum für Vor- und Frühgeschichte in Saarbrücken. Dort fühlten wir uns fast wie echte Archäologen, denn wir standen direkt vor originalen Fundstücken aus der Antike.

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Mittwoch: Industriegeschichte und Museumserlebnisse 

Der Mittwoch stand ganz im Zeichen der Industrie- und Regionalgeschichte. Unser erstes Ziel war das UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Hier erfuhren wir während einer zweistündigen Führung nicht nur spannende Fakten über die Stahlproduktion, sondern bekamen auch ein Gefühl dafür, wie hart die Arbeit dort früher gewesen sein muss. Riesige Maschinen und alte Hochöfen - all das machte die Führung zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Nach einer kurzen Mittagspause im Deutsch-Französischen Garten ging es weiter ins Historische Museum Saar. Dort erwartete uns eine abwechslungsreiche Ausstellung zur Geschichte Saarbrückens. Besonders in Erinnerung bleiben wird wohl der Besuch der Kasematten - unterirdische Gänge und Verteidigungsanlagen, die uns die Vergangenheit der Stadt unmittelbar vor Augen führten. Ein Highlight war außerdem die Darstellung von Fürst Friedrich von Nassau als Skelett - eine ungewöhnliche, aber sehr eindrückliche historische Darstellung.

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Donnerstag: Medien, Latein und Frankreich

Der Donnerstag begann mit einem Blick hinter die Kulissen des Saarländischen Rundfunks. Wir durften Studios besichtigen, erfuhren, wie Nachrichten produziert werden, und konnten sogar live bei der Moderation einer Radiosendung dabei sein. Für viele von uns war es spannend zu sehen, wie professionell und gleichzeitig lebendig die Arbeit im Rundfunk abläuft. Am späten Vormittag besuchten wir die Mithras-Kapelle unterhalb des Halbergs, ein Relikt aus römischen Zeiten. Besonders schön war, dass eine unserer Lateinschülerinnen einen Vortrag vorbereitet hatte und uns die Bedeutung des Mithraskults erklärte. Nachmittags stand ein weiterer Höhepunkt der Reise auf dem Programm: der Ausflug ins benachbarte Frankreich. Unser Ziel war Saargemünd, eine kleine Stadt direkt hinter der Grenze. Dort konnten die Französisch-Schüler ihr Wissen in die Praxis umsetzen - sei es beim Bestellen von Crêpes, beim Einkaufen oder im Gespräch mit Einheimischen. Für viele war das ein aufregender Moment: Plötzlich wurde aus dem gelernten Vokabelheft echte Kommunikation. Auch die Stadt selbst hinterließ Eindruck: kleine Gassen, französische Cafés und ein spürbarer kultureller Unterschied zu Saarbrücken. In den letzten Abendstunden genossen wir die gemeinsame Zeit in der Jugendherberge, bevor wir unsere Sachen zusammenpackten.

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Freitag: Rückreise mit vielen Erinnerungen

Am Freitagmorgen hieß es dann Abschied nehmen. Nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer und stiegen in den Bus Richtung Heimat. Während der Rückfahrt wurde viel erzählt, gelacht und natürlich auch geschlafen - schließlich lagen ereignisreiche Tage hinter uns. Zusätzlich haben wir die witzigsten Zitate aus unserer gemeinsamen Woche gesammelt, um sie im Klassenraum aufzuhängen.

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Was bleibt:

Die Fremdsprachenreise nach Saarbrücken und Saargemünd war für die Klasse 10G ein voller Erfolg. Wir haben nicht nur spannende kulturelle und historische Eindrücke gewonnen, sondern auch unsere Sprachkenntnisse in Latein und Französisch vertieft und praktisch erprobt. Gleichzeitig hat die Reise dazu beigetragen, die Klassengemeinschaft zu stärken und neue Erfahrungen zu sammeln, die uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Ein herzliches Dankeschön gilt unseren Lehrerinnen Frau Paul und Frau Rother für die Organisation und Begleitung dieser gelungenen Fahrt.

 

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Unserer 9. Jahrgänge besuchen das Vocatium 2025

Am 07.05.2025 besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9R und 9G gemeinsam mit den  Lehrkräften Herr Fähland und Herr Heinrich die Berufsmesse Vocatium 2025 in Ilsenburg. Ziel des Besuchs war es, den Jugendlichen einen praxisnahen Einblick in verschiedene Berufsfelder und Ausbildungsmöglichkeiten zu geben sowie den Kontakt zu potenziellen Ausbildungsbetrieben herzustellen.

Die Messe war gut besucht und bot eine Vielzahl an Ständen aus unterschiedlichen Branchen, darunter Handwerk, Industrie, Gesundheit, IT und Verwaltung. Über 100 Unternehmen, Hochschulen und Institutionen präsentierten ihre Angebote. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, direkt mit Ausbildern und Auszubildenden ins Gespräch zu kommen, Informationsmaterial mitzunehmen und sich über Praktikums- sowie Ausbildungsplätze zu informieren. Die meisten Gesprächstermine wurden im Vorfeld fixiert.

Besonders positiv hervorzuheben war das Engagement vieler Aussteller, die die Berufe greifbarer machten.

Die Rückmeldungen der Schüler fielen überwiegend positiv aus. Viele gaben an, dass sie nun ein besseres Bild davon haben, welche Berufe für sie infrage kommen und welche Anforderungen in den jeweiligen Bereichen gestellt werden. Auch das persönliche Gespräch mit Auszubildenden wurde als sehr hilfreich empfunden.

Insgesamt war der Besuch der Berufsmesse ein voller Erfolg. Die Veranstaltung bot eine wertvolle Orientierungshilfe für die berufliche Zukunft der Schülerinnen und Schüler und wird daher auch in den kommenden Jahren ein fester Bestandteil der schulischen Berufsorientierung bleiben.

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"Out! Gefangen im Netz!" - Ein Klassenzimmerstück

Im Rahmen einer besonderen Theateraufführung brachte Ronald Schober vom Lessingtheater das Thema Cybermobbing und Zivilcourage am Freitag, den 13.12.24 direkt in unsere Klassenzimmer der 8. und 9. Jahrgänge.

Das Stück erzählt die Geschichte von Viktoria, die in der Schule gemobbt wird, als intime Fotos von ihr in den sozialen Medien verbreitet werden. Schober schlüpft dabei nicht nur in die Rolle von Vickys Bruder, Dominik, sondern verkörpert alle elf Charaktere der Geschichte, sodass die Schülerinnen und Schüler das Mobbing aus verschiedenen Perspektiven erleben: vom Opfer bis hin zu den Tätern.

Im Anschluss an die Aufführung folgte eine spannende Diskussion, in der die Schüler Fragen zur Verantwortung im Umgang mit Mobbing und zu möglichen Handlungsoptionen stellen konnten. Schober ging dabei ging dabei geduldig und einfühlsam auf die Fragen und Bedenken der Schüler ein und regte zu einer vertieften Auseinandersetzung an.

Die Inszenierung verdeutlichte, wie weitreichend und gefährlich die Möglichkeiten in den sozialen Medien sein können. Die Schülerinnen und Schüler erlebten hautnah, wie schnell sich eine harmlose Situation zu einer zerstörerischen Spirale entwickeln kann und welche Verantwortung jeder Einzelne in der digitalen Welt trägt. 

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Lessingtheater Wolfenbüttel sowie der Kroschke-Kinderstiftung, die diese lehrreiche und tief bewegende Erfahrung ermöglicht haben. Ihr Engagement für die Förderung von Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit den digitalen Herausforderungen ist von unschätzbarem Wert. 

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Die 9. Jahrgänge besuchen das BIZ

Am 11.11.2024 waren die Klassen 9R und 9G zur Berufsberatung im Berufsinformationszentrum Goslar. Das ist eine weitere Massnahme zur Unterstützung bei der Berufswahl und -ausbildung.  Die Schüler konnten mittels Tabletts und unter Anleitung tiefgreifende Informationen über die ersten Berufswünsche erarbeiten. Begleitend werden die Schüler regelmäßige Gespräche mit den Berufsberatern erhalten.

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Nutzpflanzen - so schön kann die Ernte sein

Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen waren auch in diesem Frühjahr fleißig beim Anbau ihrer Nutzpflanzen.

Im Rahmen des NW-Unterrichts haben die Kinder gelernt, wie man ein Hochbeet richtig beschichtet und bepflanzt. Bei der Beschichtung wurden auch viele nützliche Bodenbewohner erkundet - sog. Destruenten. Nachdem sich die Kinder um ihre Pflanzen regelmäßig gekümmert haben, konnten sie diese auch ernten und daraus einen leckeren und gesunden Salat genießen. 

Die Ernte setzte sich zusammen aus Kopfsalat, Radieschen, Gurken, Erdbeeren und Kräutern (Petersilie, Schnittlauch). Da die Pflanzen in diesem Jahr so gut gediehen, werden selbst die Hausmeister und unsere Buchhaltung in den Sommerferien weiterhin fleißig ernten können, damit nichts verdirbt.  

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Anbau von Nutzpflanzen im Rahmen des NW-Unterrichts

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Im Fach Naturwissenschaften haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 gelernt , wie man ein Hochbeet für den Anbau von Nutzpflanzen einrichten kann. Dazu gehört eine richtige Beschichtung im Inneren des Hochbeetes sowie das Bepflanzen. Die Hochbeete wurden von der 10R bzw. 9R im Rahmen des WPK-Unterrichts bei Herrn Peuschel aus Holz angefertigt und uns zur Verfügung gestellt. Für eine optimale Nährstoffversorgung der Pflanzen sorgen die im Inneren des Hochbeets laufenden Zersetzungsprozesse, welche durch vier Schichten aus natürlichen Materialien ermöglicht werden. Für die ersten zwei Schichten haben die Schülerinnen und Schüler Zweige und Äste (Basisschicht) sowie Herbstlaub gesammelt und diese ordentlich im Hochbeet eingebracht. Nach einer Kompostschicht (optional) haben sie spezielle Hochbeeterde als oberste Schicht verteilt und anschließend die Hochbeete bepflanzt. Es wurden hauptsächlich Salatpflanzen angebaut, aber auch Erdbeerpflanzen, Radieschen, Schnittlauch und Petersilie, sodass man aus der Ernte einen leckeren und gesunden Salat zubereiten kann.

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Klasse Q2

Q1 

 

White Horse Theatre am Burgy

Am 5. Mai 2026 war das englischsprachige White Horse Theatre bereits zum zweiten Mal zu Gast am Burgy und begeisterte erneut mit zwei abwechslungsreichen Aufführungen für unterschiedliche Altersstufen.

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Den Auftakt machte um 10 Uhr das Stück "The Great Gatsby" für die Klassen 10G, E11 und Q1. Die Inszenierung des berühmten Romans von F. Scott Fitzgerald überzeugte durch die herausragende schauspielerische Leistung der vier Darsteller*innen. Besonders beeindruckend war, wie es ihnen gelang, mit einer bewusst schlicht gehaltenen, aber effektiven Kulisse und wenigen Requisiten die Geschichte lebendig werden zu lassen. Die Schüler*innen zeigten sich begeistert und nutzten im Anschluss die Gelegenheit, den Schauspieler*innen zahlreiche interessierte Fragen zu stellen. 

Der Besuch des White Horse Theatre hat einmal mehr eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig und anschaulich die englische Sprache durch Theater vermittelt werden kann.

Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr! 

 

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Doris will "ein Glanz" werden - Die Q-Phase im Staatstheater Braunschweig
 
Ein „Glanz“ sein in einer Welt, die kurz vor dem Abgrund steht: Unser Besuch von „Das kunstseidene Mädchen. 1931. 2026.“ am Staatstheater Braunschweig bot weit mehr als eine historische Milieustudie.
 
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Was bedeutet es, eine Frau zu sein, die sich weigert, klein beizugeben? Mit dieser zentralen Frage im Gepäck besuchte unsere Q1 und Q2  das Große Haus, um die aktuelle Inszenierung von Irmgard Keuns Erfolgsroman zu sehen. Regisseurin Regina Wenig wählt dabei einen spannenden Ansatz: Sie verknüpft Doris’ Geschichte untrennbar mit dem Jahr 2026.
 
Die Doris-Dynamik: Empowerment oder Ausbeutung?
Die Protagonistin Doris, gespielt von einer intensiven Mariam Avaliani, ist kein passives Opfer ihrer Umstände. Sie nutzt ihre Weiblichkeit als Währung in einem patriarchalen System, das kurz vor dem Umschlag in den Nationalsozialismus steht. Für uns in den Deutschkursen bot die Aufführung eine perfekte Steilvorlage, um über die Rollenbilder der „Neuen Frau“ und die ökonomische Prekarität der 1930er Jahre zu diskutieren.
 
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Warum das Stück für uns relevant ist:
  1. Intertextualität & Biografie: Die Inszenierung bricht die vierte Wand und thematisiert das Schicksal der Autorin Irmgard Keun selbst – eine Frau, deren Werk als „Asphaltliteratur“ verfemt wurde.
  2. Die „Glanz“-Metapher: Der Drang nach sozialem Aufstieg und die ständige Selbstoptimierung zogen direkte Parallelen zu heutigen Phänomenen wie dem Instagram-Exhibitionismus und dem kapitalistischen Leistungsdruck.
  3. Ästhetik: Die Verknüpfung von historischem Kontext und moderner Bühnensprache machte deutlich, dass Doris’ Sehnsüchte zeitlos sind – ihre Abgründe jedoch systemisch.
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Was bleibt für den Unterricht? - Diskussionsstoff.
Besonders die explizite Darstellung von prekären Arbeitsverhältnissen und sexualisierter Gewalt regte im Nachgang zu intensiven Gesprächen an. Das Stück verweigert einfache Antworten und fordert uns heraus, Doris’ moralische Ambiguität auszuhalten.
Ein Besuch, der den literarischen Kanon lebendig werden ließ und zeigt, warum Keuns Text auch fast 100 Jahre später nichts an Biss verloren hat. 

 

 

Studienfahrt Berlin

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Am Dienstag den 30.09  besichtigte der 12. Jahrgang die Gedenkstätte Hohenschönhausen. Unter der Führung von Andreas Neßlinger wurde das „perfide System“ des SED-Staates beleuchtet. Anschließend lauschte der 12. Jahrgang dem interaktiven Vortrag von Herrn Schäfer an der evangelischen Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche, um den Tag im Kabarett „Die Stachelschweine“ humorvoll und mit politisch satirischen Tönen ausklingen zu lassen.

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Der Vormittag des 1. Oktobers 2025 begann in der „Topographie des Terrors", wo uns ein Mitarbeiter zunächst eine allgemeine Einführung in die Hauptausstellung gab. Anschließend widmeten wir uns der Sonderausstellung „Die Nazis waren ja nicht einfach weg", für die wir in Gruppen aufgeteilt wurden, um eigene Themenbereiche zu erarbeiten und diese daraufhin vor allen Teilnehmern zu präsentieren.

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Am Nachmittag folgte eine historische Führung mit Herrn Schäfer, die am Brandenburger Tor begann. Von dort aus führte uns der Weg zum Reichstagsgebäude, wo die größenwahnsinnigen Baupläne Hitlers und Albert Speers thematisiert wurden, und weiter zum Holocaust-Mahnmal. Dort wurde uns sowohl die spezifische Bedeutung des Denkmals als auch die generelle Wichtigkeit der Erinnerungskultur und die Bedeutung der Vergangenheit für die Zukunft erläutert.

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Der Rundgang endete am Standort des ehemaligen Führerbunkers, wo der Kontrast zwischen der NS-Propaganda und der Wahrheit über Hitlers letzte Tage sowie die Endphase der NS-Diktatur thematisiert wurde. Den Abschluss des Tages bildete ein durch die Schüler*innen eigenständig organisierter Besuch der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes.

 

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Zuerst waren wir an unserem letzten Tag in Berlin im „Dungeon“. Dort wurden wir von Schauspielern durch ein Gruselkabinett geführt und erschreckt. Danach fuhren wir zum Olympiastadion Berlin. Dort erzählte uns Herr Schäfer etwas zu den Olympischen Spielen von 1936 vor dem Hintergrund der NS-Diaktatur. Anschließend besuchten wir den „Platz der Luftbrücke“, die der Versorgung des Westteils der Stadt Berlin durch Flugzeuge der Westalliierten diente, nachdem die sowjetische Besatzungsmacht die Land- und Wasserwege von der Trizone zu den West-Sektoren Berlins vom 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949 durch die Berlin-Blockade gesperrt hatte.

 

 

 

Wanderung auf historischen Spuren

Am Montag (30.07.2025) um 8.30 Uhr startete unsere Wanderung.
Das erste Ziel war der Burgberg in Bad Harzburg, dort erkundeten wir die Rekonstruktionen der mittelalterlichen Burg, erfuhren Wissenswertes über die "Canossa-Säule und genossen den Blick ins nördliche Harzvorland.
Dann ging es auf der Kammhöhe entlang zum "Kreuz des Ostens". Nach einer ausgedehnten Pause machten wir uns anschließend auf den Rückweg.
Während der gesamten Tour wurden wir von Herrn Schäfer mit diversen historischen und geugraphischen Informationen versorgt und auch in die "Geheimnisse" der Stempelstellen der Harzer Wandernadel eingeweiht.

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Die Klasse E11 in der Mahn- und Gedenkstätte Wernigerode

Im Rahmen der Unterrichtsreihe zum Roman „Der Vorleser“ besuchte die Klasse E11 die Mahn- und Gedenkstätte in Wernigerode. Begleitet wurden wir von Herrn Meißner, der uns mit großer Sachkenntnis und spürbarem Engagement durch die Ausstellung führte.

Die Führung ermöglichte uns einen tiefen Einblick in die Zeit des Nationalsozialismus - eine Zeit, die geprägt war von Unrecht, Ausgrenzung und unermesslichem Leid. Durch original erhaltene Gebäude, persönliche Schicksale und eindrucksvolle Erzählungen wurden die historischen Ereignisse für uns greifbar und bewegend.

Was wir dort erfahren und gesehen haben, ging weit über das hinaus, was ein Roman vermitteln kann. Es wurde spürbar, dass Erinnern nicht nur wichtig, sondern notwendig ist. Wir wurden daran erinnert, dass Geschichte nie vergessen werden darf, damit sich solches Unrecht niemals wiederholt.

Unser besonderer Dank gilt all jenen, die solche Orte mit viel Sorgfalt und Engagement erhalten. Ihre Arbeit ist ein unverzichtbarer Beitrag zu einer bewussten, offenen und mitfühlenden Gesellschaft.

Wir gedenken den Opfern - in Respekt, in Trauer und in der Verantwortung, ihr Schicksal niemals zu vergessen.

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White Horse Theatre

Am 13. Mai 2025 war es endlich so weit: Das White Horse Theatre war zu Gast am Burgy und brachte eine mitreißende Inszenierung des Klassikers „Dr. Jekyll and Mr. Hyde“ auf unsere Schulbühne bzw. in unserem Speisesaal, der sich für diesen besonderen Anlass in einen kleinen, aber eindrucksvollen Theatersaal verwandelte. Pünktlich um 9 Uhr hieß „Break a leg!“ (auf Deutsch: „Hals- und Beinbruch“) und es ging los. Die drei Schauspieler Natalie, Bruce und Jono begrüßten das Publikum – insgesamt 38 gespannte Schülerinnen und Schüler der Q1, E11 und 10 G sowie Herr Wewerka und Frau Drüke und dann begann die Vorstellung. Was dann folgte, war ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie viel Atmosphäre und Spannung mit nur wenigen Mitteln geschaffen werden kann. Das Ensemble reiste nicht nur mit großem Talent, sondern auch mit einem durchdachten Bühnenkonzept an. Sie bauten ihr eigenes kleines Set mit wenigen, aber sehr funktionalen Requisiten auf. Dabei zeigten sie, wie wirkungsvoll Theater auch ohne aufwendige Kulissen sein kann – alles war auf das Wesentliche reduziert, was den Fokus umso mehr auf das Schauspiel und die Sprache legte.

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Besonders beeindruckend war die schauspielerische Leistung der drei Darstellenden. Jeder von ihnen übernahm mehrere Rollen, z.B. Schauspielerin Natalie stellte gleich 5 verschiedene Figuren lebendig und überzeugend dar. Der schnelle Kostüm- und Rollenwechsel war faszinierend und sorgte für Eindruck beim Publikum. Ein echtes Highlight der Aufführung war die Darstellung der Hauptfigur. Einer der Schauspieler (Bruce) übernahm die schwierige Doppelrolle des Dr. Jekyll und seines dunklen Alter Egos Mr. Hyde. Die Transformation wurde dabei nicht nur sprachlich, sondern auch körperlich intensiv dargestellt. Mit schmerzverzerrtem Gesicht, krampfartigen Bewegungen und sichtbarem inneren Kampf machte der Schauspieler den Übergang vom guten Dr. Jekyll zum bösen Hyde greifbar – eine Szene, die vielen sicherlich noch lange im Gedächtnis und in den Ohren bleiben wird. Besonders spannend: Die „Potion“ (der Trank), die diese Verwandlung auslöste, bestand ganz einfach aus Wasser mit Himbeersirup – wie wir später lachend erfuhren.

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Die gesamte Aufführung war spannend, teilweise unheimlich, sehr authentisch und immer wieder laut und intensiv – ganz so, wie es die dramatische Geschichte um innere Zerrissenheit, Wissenschaft und moralische Abgründe verlangt. Das White Horse Theatre verstand es, sowohl sprachlich als auch schauspielerisch zu überzeugen und uns als Publikum mitzunehmen – selbst diejenigen, die sich sonst vielleicht nicht sofort für englischsprachiges Theater begeistern würden oder es nicht auf Anhieb verstanden haben.

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Am Ende blieb vor allem ein Eindruck: große Begeisterung! Das Ensemble wurde mit kräftigem Applaus verabschiedet, und schnell war klar – dieses tolle englische Theatererlebnis möchten wir unbedingt wiederholen. Zum Glück steht bereits fest: Das White Horse Theatre wird auch im nächsten Jahr wieder ans Burgy kommen. Wir freuen uns jetzt schon darauf!

 

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Workshop zum Thema: „Demokratie und Umgang mit Rechtsextremismus“

Für die 10. Klassen sowie die E11 fand ein aufschlussreicher Workshop zum Thema „Demokratie und Umgang mit Rechtsextremismus“ statt. Ziel des Workshops war es, den Schülerinnen und Schülern ein besseres Verständnis für die Grundlagen der Demokratie zu vermitteln und sie für die Gefahren des Rechtsextremismus zu sensibilisieren.

Der Workshop begann mit einer einführenden Präsentation, in der die grundlegenden Prinzipien der Demokratie erläutert wurden. Unsere Referentin, Mitarbeiterin des niedersächsischen Verfassungsschutzes, betonte die Bedeutung von Meinungsfreiheit, Gleichheit und Toleranz in einer demokratischen Gesellschaft. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und ihre eigenen Gedanken zu den Themen einzubringen.

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Im Anschluss daran wurde der Fokus auf das Thema Rechtsextremismus gelegt. Es wurde erläutert, was Rechtsextremismus ist, welche Ideologien dahinterstehen und wie sich diese in der Gesellschaft manifestieren können. Anhand von aktuellen Beispielen und Statistiken wurde verdeutlicht, wie wichtig es ist, rechtsextreme Tendenzen frühzeitig zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken. 

Ein interaktiver Teil des Workshops ermöglichte den Schülerinnen und Schülern, über verschiedene Szenarien, in denen sie mit rechtsextremen Äußerungen oder Handlungen konfrontiert werden könnten, zu diskutieren. Dabei wurden Strategien aufgezeigt, wie man in solchen Situationen reagieren kann, um Zivilcourage zu zeigen und sich für demokratische Weite einzusetzen.

Der Workshop endete mit einer offenen Fragerunde, in der die Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken und Bedenken äußern konnten.

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Insgesamt war die Veranstaltung ein großer Erfolg. Unsere Schülerinnen und Schüler gingen mit einem erweiterten Wissen über Demokratie und einem gestärkten Bewusstsein für die Gefahren des Rechtsextremismus nach Hause.

 

 

Ein Abend voller Theaterkunst: Die E11 taucht ein in die Welt von Ödön von Horváth

Am Donnerstagabend, den 20. Februar 2025, begab sich die Klasse Q2 auf eine spannende Reise in die Welt des Theaters. Im Lessingtheater hatten wir die besondere Gelegenheit, das Stück „Der ewige Spießer“ von Ödön von Horváth hautnah zu erleben – eine Inszenierung, die nicht nur fesselte, sondern auch tiefgründige gesellschaftliche Fragen aufwarf.

Als der Vorhang sich hob, wurden wir sofort von der außergewöhnlichen Bühnenkonstruktion in den Bann gezogen. Ein drehbarer Bühnenkasten, der verschiedene Schauplätze darstellte, verlieh dem Stück eine besondere Dynamik. Mit jeder Drehung eröffnete sich eine neue Perspektive, wodurch die Handlung noch intensiver und greifbarer wirkte. Diese kreative Inszenierung ließ uns tief in die Welt der Figuren eintauchen.

Inhaltlich setzt sich „Der ewige Spießer“ mit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbrüchen der 1920er und 1930er Jahre auseinander. Besonders die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise – Massenarbeitslosigkeit, Bankenkrisen und soziale Ungleichheit – stehen im Mittelpunkt des Stücks. Horváth zeichnet ein kritisches Bild der damaligen Gesellschaft und zeigt eindrucksvoll, wie existenzielle Notlagen das Denken und Handeln der Menschen beeinflussen. Die Inszenierung im Lessingtheater brachte diese Thematik auf eindrucksvolle Weise zum Ausdruck und regte zum Nachdenken an.

Viele der behandelten Themen haben bis heute nichts an Aktualität verloren, was zu angeregten Diskussionen führte. Wir danken dem Lessingtheater für diese intensive und bereichernde Erfahrung und freuen uns darauf, das Erlebte im Unterricht weiter zu vertiefen.

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Die 10G beweist Teamarbeit

In den letzten Jahren wurden in Deutschland zahlreiche Escape Rooms eröffnet und erfreuen ihre Besucher. Diese haben in der Regel 60 – 70 Minuten Zeit, aus einem verschlossenen Raum mit einem bestimmten Motto durch Logik und Kombinationsgabe wieder herauszufinden. 

Am 18.06.2024 besuchte die 10G das Hidden in Braunschweig, um sich den Herausforderungen eines Escape Rooms zu stellen. Aufgeteilt in zwei Gruppen besuchten wir die Abenteuer „Morrah Island“ und „Club of Experts“. Auf der Insel Morrah Island mussten wir aus einer verlassenen Klinik, heimgesucht von einer dunklen Macht, entkommen. Im "Club of Experts", dem einflussreichsten Zusammenschluss von mächtigen Funktionären des Sports, mussten wir die Aufdeckung unserer Beeinflussung wichtiger Sportereignisse verhindern.

Konfroniert mit den Rätseln in den schön und aufwendig dekoreierten Räumen wurde schnell klar: Beim Escape Room ist Teamarbeit und Kommunikation gefragt. Denn manche Rätsel ließen sich nicht allein lösen. Und auch bei anderen Rätseln war es sehr hilfreich, Denkanstöße von anderen Mitspieler/innen zu bekommen.

Der Besuch im Hidden war für uns ein spannendes und interessantes Erlebnis, bei welchem die Zeit wie im Flug vergangen ist.

10G Nach dem Besch quatsch   10G Vor Beginn

 

 

Besuch der Vocatium Messe in Ilsenburg 

Die Messe Vocatium Harz in Ilsenburg ist eine Fachmesse für Ausbildung+Studium, die Unternehmen, Fach- und Hochschulen, Akademien sowie Institutionen mit jungen Menschen zum Thema Berufswahl in den persönlichen Dialog bringt. 

Unsere Schülerinnen und Schüler hatten hier die Möglichkeit, sich ausführlich und umfangreich über sie interessierende Berufs- und Studienfelder zu erkundigen. Bereits im Vorfeld konnten im Unterricht des Faches „Arbeit und Wirtschaft“ passgenaue, ihren Interessen und Wünschen entsprechende Einzeltermine mit Ausstellern vereinbart werden.So konnten sich die interessierten SuS gezielt mit Fragen auf den Messetermin vorbereiten.

Neben den persönlichen Gesprächen mit den Ausstellern wurde allen Bersucher*innen ein informatives Vortragsprogamm geboten.

Für alle Schülerinnen und Schüler war die Messe eine wertvolle Unterstützung bei der Berufsorientierung.    

 

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9. Jahrgang besucht den niedersäsischen Landtag

Am 23. Februar hat der 9. Jahrgang des Burgberg-Gymnasiums Bad Harzburg den niedersächsischen Landtag im Rahmen des Politik-Wirtschaftunterrichtes bei Frau Hölscher besichtigt. Zu Beginn haben wir an einem Vortrag über die Aufgaben des Landtages, wie dieser gewählt wird und deren Sitze verteilt werden teilgenommen. 
Anschließend war es uns möglich, im Plenum Diskussionen beizuwohnen: 
Die erste Diskussion war eine dringliche Angelegenheit und es ging um die Aus- und Fortbildungslehrgänge an den Akademiestandorten des niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz. 
Bei der zweiten Diskussion ging es um die Eindämmung der illegalen Migranten, welches eine erste Beratung auf Wunsch der AfD-Fraktion war. Die Stimmung im Plenum war erhitzt, die Debatten wurden vehement geführt, was für mich als Betrachter sehr interessant und auch eine neue Erfahrung war.
Uns wurde außerdem die Möglichkeit gegeben, mit den drei Abgeordneten Christian Frölich (CDU), Marie Kollenrott (Grüne) und Christoph Willeke (SPD) über verschiedene Anliegen Fragen zu stellen. Die Abgeordneten haben sich Zeit für uns genommen und waren über unser Interesse sehr angetan. Der Landtagsbesuch war eine sehr schöne Erfahrung, die uns besondere Einblicke in den Landtag ermöglicht hat.

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Viel Spaß trotz nassem Wetter - der erste große Ausflug

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Am 25.10.2018 starteten die Klassen 5G und 5R zu ihrem ersten großen Ausflug in diesem Schuljahr. Diesen unternahmen sie zusammen mit ihren Klassenlehrern und den Klassen 6G und 6R. Mit dem Bus ging es bei leider nicht so günstigem Wetter in den Familienpark Sottrum. Dort konnten sich die Schüler zum einen untereinander etwas besser kennenlernen und sich auch einmal so richtig austoben. Dazu gab es allerlei Möglichkeiten wie Karussells, Liegeroller, Hüpfkissen, Wasserspiele, eine Piratenburg, einen Streichelzoo mit Schweinen, Schafen und vieles mehr. Das große Highlight waren aber für viele Schüler die Schwanentretboote auf dem kleinen See. Der guten Stimmung konnte auch das Wetter keinen Abbruch tun. Obwohl sich Wind und gelegentlicher Regen munter abwechselten, wurde gerannt, getobt, gefahren und geklettert. Da kam das gemeinsame Mittagessen mit Currywurst und Co genau sowie prasselndem Kaminfeuer recht, bevor es auf zur zweiten Runde ging. Das gemeinsame Gruppenfoto bildete den Abschluss eines langen, nicht immer trockenen, aber dennoch unterhaltsamen gemeinsamen Tages.

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Kirche aus nächster Nähe

Am Donnerstag (30.08.18) unternahmen die Klassen 5R und 5G gemeinsam mit ihren Klassenlehrern Frau Pfeifer und Herrn Klinzmann einen gemeinsamen Ausflug zur örtlichen Lutherkirche in Bad Harzburg. Dieser fand im Rahmen des Religionsunterrichts (Thema „Kirche und darüber hinaus“; „Kirche katholisch und evangelisch“) und des Musikunterrichts statt. Zusammen wurden sie von Frau Lüttich, einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin der Kirche, begrüßt. Sie brachte ihnen viele interessante Details nahe, welche die Schüler bereits mit interessierten Nachfragen kommentierten. Nach einer kurzen Einweisung bekamen sie dann die Möglichkeit, die Kirche auf eigene Faust zu erkunden und mittels verschiedenfarbiger Karten zu zeigen, welcher Ort sie besonders berührt und zu welchem Ort bzw. Gegenstand sie noch Fragen haben. Nachdem diese in einem kurzen Gespräch beantwortet wurden, folgte für viele Schüler ein besonderes Highlight. Gemeinsam ging es auf die Orgelempore, wo die Schüler die große Orgel zunächst in Augenschein nehmen und anschließend sogar darauf spielen durften. Nach einem freiwilligen gemeinsamen Gebet als Abschlussritual ging es dann mit vielen Eindrücken zurück zum Burgy.

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Das erste Schuljahr am Burgy beginnt

Am 14.August begann für unsere neuen Fünftklässler der Klassen 5R und 5G ein neuer Lebensabschnitt.
Etwas aufgeregt, aber voller Erwartung haben sich die neuen Schüler und ihre Eltern im Speisesaal vom Burgy eingefunden. Dort wurden sie zunächst von der Schulleiterin Frau Maaß begrüßt. Anschließend haben die Klassenlehrer Frau Pfeifer (5R) und Herr Klinzmann (5G) die Schüler in ihren Klassen begrüßt, inklusive eines kleinen Begrüßungsgeschenks. In diesem Zuge wurden auch die neuen Tutoren der Klassen vorgestellt, die den Schülern bei Fragen zur Seite stehen werden.
Nach der Begrüßung hatten die Schüler zusammen mit ihren Eltern die Gelegenheit, ihre neuen Klassenzimmer das erste mal in Augenschein zu nehmen.
Um sich schon einmal ein bisschen näher kennenzulernen, haben die Schüler zudem im Speisesaal ein gemeinsames Frühstück genießen können.
Nach dem Frühstück ging es dann auf große Entdeckungstour durch das Burgy. Zusammen mit ihren Tutoren fand eine große Schulrallye statt, sodass die Schule und die Räumlichkeiten spielerisch erkundet werden konnten.
Das erste gemeinsame Mittagessen bildete vor der letzten Stunde den Abschluss des aufregenden ersten Schultages

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7R 

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Burgy auf Sprungtour: Die Klassen 5 bis 7 erobern den Känguroom! 

Große Sprünge kurz vor den Sommerferien: Zwei Tage vor dem Zeugnistermin tauschten die Klassen 5, 6 und 7 des Gymnasiums und der Realschule die Schulbank gegen die Trampolinfläche und erlebten einen actionreichen Vormittag im KÄNGUROOM Bad Harzburg.
Die Vorfreude auf die großen Ferien war ohnehin schon riesig, doch am Montag verwandelte sich das Burgy vollends in eine sportliche Jubelarena. Statt Mathe und Deutsch stand für unsere Kids pure Action auf dem Stundenplan. Gemeinsam machten sich die Klassen auf den Weg in den örtlichen Jump- & Fun-Park, um sich noch einmal so richtig auszupowern.
 
Salto, Spaß und Klassengemeinschaft
Auf den über 1.000 Quadratmetern Trampolinfläche gab es für die Schülerinnen und Schüler kein Halten mehr. Ob beim spektakulären Körbe-Werfen in der Basketball-Area, beim Meistern des kniffligen Ninja-Parcours oder beim wagemutigen Sprung von der Kletterwand direkt in das weiche Schaumstoffwürfelbecken – überall sah man lachende Gesichter und sportliche Höchstleistungen.
Besonders toll zu beobachten: Der Ausflug war nicht nur eine großartige sportliche Abwechslung, sondern schweißte die Klassen kurz vor dem Schuljahresende noch einmal richtig zusammen. Es wurde sich gegenseitig angefeuert, geholfen und gemeinsam gelacht. Auch die mitgereisten Lehrkräfte wagten den einen oder anderen Sprung und zeigten, dass am Burgy der Teamgeist an erster Stelle steht.
 
Perfekter Ausklang für ein tolles Schuljahr
Nach stundenlangem Toben, Rutschen und Fliegen ging es für die ausgepowerten, aber überglücklichen Burgy-Kängurus zurück zur Schule. Ein riesiges Dankeschön geht an das Team vom KÄNGUROOM für die tolle Betreuung und auch an die Eltern unserer Kids, die für das leibliche Wohl sorgten!
Mit diesem Energieschub sind wir nun endgültig bereit für den Endspurt, die Zeugnisse und die wohlverdienten Sommerferien!

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Den Wald mit allen Sinnen entdecken

Um bestimmte Lerninhalte aus dem Biologieunterricht zu vertiefen und praktisch zu erleben, haben unsere Siebtklässler*innen auch dieses Jahr an einer Waldaktion teilgenommen. Unter der Leitung von zwei sehr erfahrenen Waldpädagoginnen, Frau Meyer-Wolfarth und Frau Vitt, haben wir den Wald ganz anders erlebt. Wir haben ihn vor allem als Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere betrachtet, wir haben über seine Funktionen gesprochen und seine Elemente unter die Lupe genommen. Die Schüler*innen haben sich zunächst selbst überzeugt, dass der Wald nicht einfach nur grün ist, sondern eine breite Farbpalette anbietet. Der Wald erzählt nämlich die farbige Geschichte der Bäume, Äste, Rinde, Blätter, Erde, Stiele und Blüten. Man konnte in jeder Farbe ein Element finden - so vielfältig ist der Wald. Um sich weiterhin kreativ zu zeigen, haben unsere Schüler*innen die Aufgabe bekommen, ihren eigenen Wald in einem Bilderrahmen zusammenzustellen. Jeder durfte seine Ideen einbringen und somit den Rahmen ganz individuell aussehen lassen.

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Da im Unterricht vorwiegend Theorie übermittelt wird, war diese Waldaktion die perfekte Gelegenheit, auch etwas Praxis auszuüben. Unsere Schüler*innen durften einige Messungen durchführen und ihre eigenen Ergebnisse sammeln. Es wurden die Windgeschwindigkeit, die Temperatur, die Lichtintensität, die Lautstärke sowie die Bodentemperatur auf der Straße, am Waldrand und im Wald gemessen. Die Teams haben hierfür Messgeräte bekommen wie Anemometer, Thermometer bzw. Bodenthermometer sowie eine Wackelblume. Ihre gemessenen Daten haben sie protokoliert und am Ende in der großen Runde vor allen Teams bekannt gegeben. Die Daten haben bestätigt, dass es im Wald stiller, kühler und auch etwas dunkler als in der Stadt ist.

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Wir haben viel zum Thema "Klima" erfahren und sind am Ende noch in die Diskussion übergegangen. Uns ist jetzt bewusst, dass jeder Mensch etwa 15 % ändern kann und dass wir alle achtsam mit unserer Umwelt umgehen sollen. Nur so haben wir die Chance, dem Klimawandel entgegenzuwirken.

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Unsere Klassenfahrt nach Bremerhaven

In der Woche vom 4. bis zum 8. Mai hat es die Schüler*innen der 7R und 6R-b in die Hafenstadt Bremerhaven verschlagen, wo sie eine ereignisreiche Woche erwarten sollte. Der Montag diente hauptsächlich als Anreisetag, an dem wir nach mehrstündiger Bahnfahrt und einer kurzen Busfahrt im Hostel ankamen. Saubere, geräumige Zimmer erwarteten die Schüler*innen, in denen sie erst einmal ankommen und sich einquartieren konnten. Danach wurden etwaige Kleinigkeiten wie Snacks und Getränke besorgt; am Abend hatten die Schüler*innen zwischen einem Kickertisch und einem Brett- und Kartenspieleabend mit Herrn Wewerka und Frau Kaiser die Möglichkeit, den Tag ausklingen zu lassen.

Der Dienstag begann mit einer Führung durch die Hafenwelten, dem Tourismusviertel Bremerhavens, das wir im Laufe der Woche noch genauer kennenlernen sollten. Nach der Führung besuchten die beiden Klassen den Zoo am Meer und konnten nicht nur Pinguine und Eisbären, sondern auch Schimpansen, Robben und andere Tiere betrachten. Nach einer kleinen Stärkung besuchten wir dann das Technikmuseum Wilhelmbauer, ein komplett begehbares U-Boot, das zu gleichen Teilen Geschichte und Museum in begehbarer Form ist. Am Abend im Hostel warteten wieder Spiele und Unterhaltung auf die Schüler*innen.

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Am Mittwoch besuchten wir das Klimahaus, ein Gebäude, das verschiedene Klimazonen entlang des 8. Längengrades unserer Erde simuliert und somit für die Schüler*innen auf haptische Art und Weise begreifbar macht. Neben der gespürten Temperatur füllen auch zahlreiche Texte und Videos die Hallen des Klimahauses, um uns ein vollständiges Bild der dargestellten Orte zu vermitteln. Den Nachmittag verbrachten die Schüler*innen in einem Escape Room, in dem sie, mal mehr, mal weniger angeleitet, ein Rätsel um gestohlenes Gold lösen konnten. Am Abend spielten die Kinder auf dem großen Gelände des Hostels und vertraten sich nach einem langen Tag in verschiedenen Räumen die Beine.

Den vorletzten Tag nutzten wir, um eine Führung durch das Auswandererhaus auf uns wirken zu lassen, bei der es um verschiedene Schicksale geht, die auf der Ausreise nach New York näher betrachtet wurden. Die Schüler*innen konnten auf ein rekonstruiertes Auswandererschiff gehen und die Verhältnisse sehen, unter denen die Menschen früher ihr Glück im Ausland gesucht haben. Die Fahrt sollte ein Shoppingnachmittag durch die Promenade Bremerhavens abschließen, bei der jeder noch einmal das ein oder andere Souvenir kaufen konnte.

Am Freitag stiegen wir dann von der langen Woche doch ein wenig erschöpft aber glücklich in den Zug und machten uns auf den Weg in die Heimat, die Erinnerungen gerade an beeindruckende Bauten, wie das Klimahaus, nehmen wir mit.

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Vorhang auf! Das Burgy zu Besuch im Theater

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Ein Vormittag voller Magie, Spannung und großer Emotionen: Am 17.03.2026 tauschten die Klassenstufen 7 bis 9 das Klassenzimmer gegen den Theatersaal. 

Sobald das Licht erlosch, zogen uns die beiden Schauspieler in ihren Bann. Das reduziert gehaltene Bühnenbild ließ es zu, sich komplett auf das Geschehen auf der Bühne zu konzentrieren. 

„Irgendwer hat immer irgendwas“ 
Auf dem Spielplan stand das Stück „High“, eine Produktion des Jungen Theaters, die sich intensiv mit den Themen Rausch, Abhängigkeit und der gesellschaftlichen Normalisierung von Medikamenten auseinandersetzt.
 
Ein Thema, das unter die Haut geht
Das Stück beleuchtet keine klassische „Drogenkarriere“ vom Kiffen bis hin zu harten Substanzen, sondern stellt kritische Fragen zu unserem alltäglichen Umgang mit Schmerz- und Beruhigungsmitteln. Warum greifen bereits junge Menschen immer häufiger zu Pillen, um den Leistungsdruck der Schule oder den Stress im Alltag auszuhalten?
 
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Eindrücke aus dem Publikum
Die Inszenierung im Lessingtheater bot nicht nur packendes Schauspiel, sondern regte im Anschluss auch zu lebhaften Diskussionen in den Klassen an. Besonders die Frage „Wann wird aus Gebrauch eigentlich Missbrauch?“ beschäftigte viele von uns noch auf dem Rückweg zur Schule.
 
„Es war krass zu sehen, wie schnell die Grenze zwischen ‚Ich brauche mal kurz Hilfe‘ und einer echten Abhängigkeit verschwimmt“, so ein Schüler nach der Vorstellung.
 
Theater als Teil der Prävention
Solche Theaterbesuche sind für uns als Schule ein wichtiger Baustein der Präventionsarbeit. Sie ermöglichen es, schwierige Themen wie Sucht und psychische Gesundheit jenseits von Lehrbüchern greifbar zu machen und einen Raum für Austausch zu schaffen.

 

 

Mikroskopieren verschafft tiefe Einblicke

Im Rahmen des Biologieunterrichts hatten die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen die Möglichkeit, ihr theoretisches Wissen über den Aufbau der Pflanzenzelle in die Praxis umzusetzen. Ziel des Projekts war es, selbstständig Frischpräparate herzustellen und mithilfe des Lichtmikroskops lebendige Einblicke in die Welt der Pflanzenzellen zu gewinnen.

Wir stellten Präparate aus der Schuppenhaut einer Küchenzwiebel sowie aus den Laubblättern der Wasserpest her. Dabei konnten wir die grundlegenden Strukturen pflanzlicher Zellen, wie Zellwand, Zellmembran und Chloroplasten direkt unter dem Mikroskop beobachten.

Neben der fachlichen Arbeit bot das Projekt auch Raum für unsere kreative Seite: es wurden mikroskopische Zeichnungen angefertigt, um das Gesehene festzuhalten und genauer zu analysieren. Diese zeichnerische Auseinandersetzung förderte nicht nur unsere Beobachtungsgabe, sondern ermöglichte es auch, die feinen Details der Zellen besser zu erkennen und zu verstehen.

Insgesamt war das Projekt eine wertvolle Erfahrung, die uns nicht nur spannende Erkenntnisse über den Aufbau pflanzlicher Zellen brachte, sondern auch einen praktischen und anschaulichen Zugang zu mikroskopischen Techniken ermöglichte. 

 

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Das Känguru war da

Wie in jedem Schuljahr nahmen die 5. und 6. Klassen und darüberhinaus weitere Freiwillige am Känguru Mathematik-Wettbewerb teil. 

Wieder einmal wurden am 3. Donnerstag im März die Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken, Knobeln und Rechnen eingeladen. Die Lust auf Mathematik und die Unterstützung der mathematischen Bildung in Schulen im Allgemeinen wird durch diesen Wettbewerb unterstützt - was die Fachschaft Mathematik sehr gerne annimmt. 

Wir gratulieren ausdrücklich auch an dieser Stelle noch einmal allen Teilnehmenden zu ihren Erfolgen und vor allem dem Schulsieger aus der 7. Klasse des Gymnasialzweiges. 

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Gemeinsam gegen Mobbing - Die sechsten und siebten Klassen starten kreative Kampagnen.

Im Rahmen des Deutschunterrichts beschäftigen sich die Klassen derzeit nicht nur mit spannenden Jugendromanen, sondern auch mit einem besonders wichtigen Thema: Mobbing. Passend zu den gelesenen Büchern, in denen häufig Themen wie Ausgrenzung, Freundschaft und Zivilcourage behandelt werden, haben die Schülerinnen und Schüler eigene „Anti-Mobbing-Kampagnen“ ins Leben gerufen.

Ziel dieser Projekte ist es, ein starkes Zeichen gegen Mobbing zu setzen und zwar nicht nur im Klassenzimmer, sondern in der gesamten Schulgemeinschaft. In kleinen Gruppen entwickeln die Klassen kreative Konzepte, um auf das Thema aufmerksam zu machen, zum Nachdenken anzuregen und vor allem: um andere zu ermutigen, nicht wegzuschauen.

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Dabei entstehen ganz unterschiedliche und einfallsreiche Beiträge: Manche Gruppen erstellen kurze Videos, in denen sie Rollenspiele zeigen oder Interviews mit Mitschülerinnen und Mitschülern führen.

Wieder andere entwerfen Plakate oder Flyer mit Informationen, Tipps und ermutigenden Botschaften, die sie aktiv innerhalb der Schulgemeinschaft verteilen.

Die Kampagnen sollen zeigen: Jeder kann etwas gegen Mobbing tun. Es braucht nicht viel, um den ersten Schritt zu machen. Manchmal reicht schon ein aufmerksamer Blick, ein mutiges Wort oder ein klares „Nein!“ zur Ausgrenzung.

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Unter dem Motto „Stoppt Mobbing – gemeinsam für ein faires Miteinander“ wollen die Schüler laut werden.
Denn nur wenn wir alle mitmachen, kann unsere Schule ein Ort sein, an dem sich jeder sicher, willkommen und respektiert fühlt.

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Hochbeete der Jüngsten 2025

Es hat sich bei uns als Tradition etabliert- im Frühjahr werden Nutzpflanzen angebaut.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 durften bereits im April ihre Hochbeete für die neue Saison vorbereiten.  Für ein optimales Wachstum der Nutzpflanzen wurde zunächst für die richtige Beschichtung im Hochbeet gesorgt. Hierfür haben die Kinder mit großer Freude ihr Material selbst im Wald gesammelt.

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Nachdem die Hochbeete richtig beschichtet wurden, kam der angenehmere Teil - das Bepflanzen. Hier haben wir uns u.a. für Erdbeerpflanzen, Salatpflanzen, Radieschen, Schnittlauch, Gurke, Paprika sowie einige Kräuter entschieden. Mit der richtigen Pflege hoffen wir, dass sie bis zum Ende des Schuljahres erntereif sein werden, damit wir wie immer unseren erntefrischen Salat gemeinsam essen können. 

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Mut zur Veränderung

Unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 7 haben an den 21. Goslarer Filmtagen unter dem Motto „Mut zur Veränderung – Filme für eine bessere Welt“ im Cineplex Goslar teilgenommen.

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Wir haben uns für den Film "Wunder" entschieden, in dem ein 10-jähriger Junge seine Geschichte erzählt. Ein wunderbarer Junge, der es aufgrund seines Aussehens nie einfach hatte, sowohl in der Schule als auch in der Gesellschaft, überzeugt alle aufgrund seiner inneren Stärke. In seiner bewegenden Geschichte standen drei Hauptthemen im Fokus: Akzeptanz, die Konfrontation mit Mobbing und Freundschaften sowie Zusammenhalt.

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Der Weg war lang und nicht immer einfach, aber Auggie hat es mithilfe der bedingungslosen Unterstützung seiner Familie sowie mit den frisch geknüpften Freundschaften in der Schule geschafft, sich zu integrieren und sich endlich  akzeptiert zu fühlen. Das war eine Lehre für uns alle, dass wir einen Menschen auf gar keinen Fall wegen seines Aussehens beurteilen dürfen, sondern immer nach den inneren Werten suchen sollten. Wir Menschen sind letztendlich alle unterschiedlich und das ist gut so!

 

 

„Ein Krokodil taucht ab und ich hinterher“

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Am Freitag, den 14. Februar 2025, stellte sich unsere Schulsiegerin der nächsten Runde des Vorlesewettbewerbs. In der besonderen Atmosphäre des Bündheimer Schlosses traten insgesamt 13 talentierte Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen gegeneinander an und beeindruckten mit ihren herausragenden Vorlesefähigkeiten.

Unsere Schulsiegerin fesselte das Publikum mit einer Passage aus „Ein Krokodil taucht ab und ich hinterher“ von Nina Weger – einem Buch, das wir bereits im vergangenen Schuljahr im Unterricht gelesen hatten. Begleitet wurde sie von ihrem grünen Plüsch-Krokodil, das ihr auch in der Endausscheidung der besten sechs Vorlesenden als Glücksbringer zur Seite stand.

Wir als Burgy danken herzlich für die erstklassige Organisation dieses besonderen Wettbewerbs. Besonders erfreulich war die hohe Wertschätzung der Inklusion, die an diesem Tag spürbar gelebt wurde – ein wunderbares Zeichen für ein respektvolles und gemeinschaftliches Miteinander.

Zudem gratulieren wir den drei Bestplatzierten des Kreisentscheids herzlich zu ihrem Erfolg!

 

 

Vorlesewettbewerb 2024/25

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Am Mittwoch, den 20. November 2024, fiel der Startschuss für den bundesweiten Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen – und er war ein voller Erfolg!

Jede Schülerin und jeder Schüler präsentierte der Jury, bestehend aus Frau Habeck, Frau Drüke und Frau Paul, ihr oder sein Lieblingsbuch und las eine zuvor im Deutschunterricht vorbereitete Textstelle vor. Zusätzlich musste ein Fremdtext aus Erich Kästners „Das fliegende Klassenzimmer“ vorgetragen werden.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten beeindruckende Lesekompetenz. Am Ende wurden zwei Klassensieger sowie eine Schulsiegerin gekürt. Besonders hervorgetan hat sich die Schulsiegerin, die nicht nur mit einer ausgezeichneten Lesetechnik überzeugte, sondern auch durch ihre hervorragende Betonung und Interpretation des Textes für Gänsehaut und Tränen in den Augen bei der Jury sorgte. Sie wird die Schule in der nächsten Runde des Wettbewerbs in Bad Harzburg vertreten. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!

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Autorenlesung von Armin Kaster - „Die anderen haben‘s doch auch gepostet!“

Am 22. Oktober 2024 fand am Burgy eine spannende Autorenlesung mit Armin Kaster statt. Der bekannte Schriftsteller, der vor allem für seine Jugendromane bekannt ist, zog die sechsten und siebten Klassen in den Speisesaal.

Zu Beginn der Veranstaltung stellte Kaster sich vor und erzählte, wie er zum Schreiben kam. Besonders beeindruckend war, wie er den kreativen Prozess beschrieb und welche Inspirationsquellen ihm bei seinen Geschichten helfen. 

Kaster begann mit einer kurzen Einführung in die Thematik seines Buches. Er erklärte, wie soziale Medien das Leben von Jugendlichen beeinflussen und welche Fragen dabei aufgeworfen werden. Im Anschluss las Kaster aus seinem Roman vor. Die Lesung war lebendig und Kaster gelang es, sowohl die Schülerinnen und Schüler in die Welt seiner Charaktere zu entführen als auch die eigene Online-Präsenz kritisch zu hinterfragen.

Während und auch nach der Lesung gab es immer wieder Fragerunden, in der die Schüler neugierig nachfragten. Kaster beantwortete Fragen zu dem Alltag eines Autors und den Herausforderungen beim Schreiben. 

Zum Abschluss signierte Kaster Bücher und nahm sich Zeit für Gespräche mit den Schülern. Die Atmosphäre war herzlich und offen und viele nutzten die Gelegenheit, um persönliche Fragen zu stellen. Die Lesung war für alle Schülerinnen und Schüler unglaublich fesselnd und Armin Kaster hinterließ einen bleibenden Eindruck. Wir freuen uns auf weitere Veranstaltungen dieser Art in den folgenden Wochen und sagen Danke!

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Erntezeit

Die 6. Klassen lassen sich ihre angepflanzten Gurken nach einiger geduldiger Wartezeit schmecken.

Nachdem unsere Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen im Frühjahr ihre Hochbeete angelegt und sich dann im Laufe der Zeit immer fleißig darum gekümmert haben, konnten sie im Herbst bereits ihre eigenen Gurken ernten und probieren. Die Freude war groß und der Geschmack einzigartig.

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Unsere Jüngsten bepflanzen Hochbeete

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Auch dieses Frühjahr waren die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 beim Anbau von Nutzpflanzen sehr fleißig. Zunächst mussten die Hochbeete für die neue Saison vorbereitet werden. Hierfür wurden sie komplett entleert, mit einer neuen Teichfolie ausgekleidet und auf ihrem endgültigen Platz hingestellt. Damit unsere Nutzpflanzen später optimale Wachstumsbedingungen im Hochbeet bekommen, haben wir für eine entsprechende Beschichtung gesorgt. Hierfür haben die Kinder mit großer Freude ihr Material selbst im Wald gesammelt. Nachdem die Hochbeete richtig beschichtet wurden, kam der angenehmere Teil - das Bepflanzen. Hier haben wir uns u.a. für Erdbeerpflanzen, Salatpflanzen, Radieschen, Schnittlauch, Gurke sowie einige Kräuter entschieden und hoffen sehr, dass sie bis zum Ende des Schuljahres erntereif sein werden. Denn wir freuen uns schon sehr, damit einen gesunden Frühstück zubereiten zu können.

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Lesenacht der 5. Klassen

Eine, und hier sind sich alle Beteiligten einig, großartige Lesenacht der 5. Klassen fand am 17. November 2023 unter der Betreuung Frau Pauls und Herrn Wewerkas statt - pünktlich zum bundesweiten Vorlesetag.

Die an der Lesenacht teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der 5G und 5R konnten an diesem besonderen Abend die Schule einmal ganz unter sich erkunden:

Ab 18.00 Uhr nahmen Herr Wewerka und Frau Paul die freudigen Fünftklässler im Speisesaal in Empfang. Gegen 18.30 Uhr waren wir auch schon vollständig und die Aufregung wurde immer größer.

Bevor wir den Speisesaal in einen Schlafsaal verwandeln konnten, schoben wir alle Tische und Stühle beiseite. Nun war endlich genug Platz vorhanden, um die Betten vorzubereiten. Hierzu legten wir Matten und Schlafsäcke aus. Die Schlafplätze waren schneller vergeben, als wir gucken konnten: Im Nu war der Speisesaal ein gemütliches Nachtlager und kaum wieder zu erkennen.

Wir packten unsere Bücher aus und machten es uns schon einmal gemütlich. Snacks wie Gummibären, Chips und Salzstangen durften hierbei natürlich nicht fehlen. Jeder stöberte in seinem Lieblingsbuch, einige Schüler lasen sich gegenseitig vor.

Währenddessen zündete Herr Heinrich, unser Schulsozialpädagoge, draußen ein Lagerfeuer an, wovon wir jedoch nichts ahnten. Kurze Zeit später kam er in den Speisesaal und holte uns alle zur Feuerstelle. Wir setzten uns kreisförmig um das Feuer und Herr Heinrich begann, eine Gruselgeschichte vorzulesen. Hauptfigur dieser Geschichte war Herr Peuschel, einer unserer Lehrer. Dieser drehe in Form eines Schulgespenstes seine Runden in der Schule. Somit bekamen wir die Aufgabe, dieses Gespenst im Hauptgebäude der Schule zu finden.

Wir rannten alle gleichzeitig los und suchten Herrn Peuschel: Nachdem wir die untere Etage durchforstet hatten, begaben wir uns in die obere Etage und schauten in allen Räumen nach… doch keine Spur von ihm! Wir rasten wieder zum Lagerfeuer und plötzlich erhellte das Licht einer Taschenlampe den Keller der Schule. Nun waren wir uns sicher: Hier lauerte Herr Peuschel. Also nahmen wir uns den Keller vor, doch auch hier fanden wir niemanden. 

Die dreistündige Suche machte uns sehr hungrig, woraufhin wir Pizza bestellten. Diese ließ nicht lange auf sich warten und eine halbe Stunde später aßen wir alle gemeinsam Pizza und grübelten immer noch, wo Herr Peuschel sein könnte. 

Herr Wewerka und Frau Paul lösten das Rätsel auf, es gebe kein Gespenst, jedoch sind wir uns bis heute sicher, dass er sich an diesem Abend dort aufhielt.

Nach dem Essen putzten wir uns alle gemeinsam die Zähne. Dann schmökerten wir wieder in unseren Lieblingsbüchern oder lasen uns gegenseitig vor. Schnell verstrichen einige Stunden und es war bald Mitternacht. Zum Lesen war es mittlerweile zu dunkel geworden und wir begannen, Wahrheit oder Pflicht zu spielen.

Wir planten eine kleine Nachtwanderung ohne die Lehrer, jedoch blieb dies nicht unbemerkt und wir kamen nicht einmal bis zur Tür des Speisesaals.

Gegen 2.00 Uhr wurden auch wir langsam müde und legten uns in unsere Schlafsäcke.

Der Speisesaal war warm und beheizt, es war unfassbar gemütlich. Es dauerte nicht lange bis wir alle einschliefen, es war schließlich eine lange und aufregende Nacht. 

Am nächsten Morgen brachten wir den Speisesaal wieder in seinen ursprünglichen Zustand und unsere Eltern holten uns ab. 

Diese Nacht hat uns als neue Jahrgangsstufe enorm gestärkt und zusammengeschweißt. Hierfür möchten wir dem Burgy Danke sagen!

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In einer Zeit, in der Schulangst, Gewalt,
Vandalismus und Anonymität
immer mehr um sich greifen,
müssen neben schulischen auch soziale Aspekte
Berücksichtigung finden.

Lega Ladys Friebel
„Legasthenie, (k)ein Problem? Packen wir’s an!“

Frau Friebel, Brodhage, Borkenhagen und Habeck - 
Lehrerinnen am Burgy