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Nur Spaß am Lernen & Motivation bringen gute Ergebnisse

Klasse 10R

9R

9R Spass 

 

 Vorhang auf! Das Burgy zu Besuch im Theater

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Ein Vormittag voller Magie, Spannung und großer Emotionen: Am 17.03.2026 tauschten die Klassenstufen 7 bis 9 das Klassenzimmer gegen den Theatersaal. 

Sobald das Licht erlosch, zogen uns die beiden Schauspieler in ihren Bann. Das reduziert gehaltene Bühnenbild ließ es zu, sich komplett auf das Geschehen auf der Bühne zu konzentrieren. 

„Irgendwer hat immer irgendwas“ 
Auf dem Spielplan stand das Stück „High“, eine Produktion des Jungen Theaters, die sich intensiv mit den Themen Rausch, Abhängigkeit und der gesellschaftlichen Normalisierung von Medikamenten auseinandersetzt.
 
Ein Thema, das unter die Haut geht
Das Stück beleuchtet keine klassische „Drogenkarriere“ vom Kiffen bis hin zu harten Substanzen, sondern stellt kritische Fragen zu unserem alltäglichen Umgang mit Schmerz- und Beruhigungsmitteln. Warum greifen bereits junge Menschen immer häufiger zu Pillen, um den Leistungsdruck der Schule oder den Stress im Alltag auszuhalten?
 
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Eindrücke aus dem Publikum
Die Inszenierung im Lessingtheater bot nicht nur packendes Schauspiel, sondern regte im Anschluss auch zu lebhaften Diskussionen in den Klassen an. Besonders die Frage „Wann wird aus Gebrauch eigentlich Missbrauch?“ beschäftigte viele von uns noch auf dem Rückweg zur Schule.
 
„Es war krass zu sehen, wie schnell die Grenze zwischen ‚Ich brauche mal kurz Hilfe‘ und einer echten Abhängigkeit verschwimmt“, so ein Schüler nach der Vorstellung.
 
Theater als Teil der Prävention
Solche Theaterbesuche sind für uns als Schule ein wichtiger Baustein der Präventionsarbeit. Sie ermöglichen es, schwierige Themen wie Sucht und psychische Gesundheit jenseits von Lehrbüchern greifbar zu machen und einen Raum für Austausch zu schaffen.

 

 

Die 9R im BIZ - Blick in die Zukunft

Am vergangenen Donnerstag besuchte die 9. Jahrgangsstufe das Berufsinformationszentrum (BIZ) des Amtes für Arbeit in Goslar, um sich intensiv mit ihrer eigenen beruflichen Zukunft auseinanderzusetzen. Ziel des Besuchs war es, die Schüler*innen frühzeitig dabei zu unterstützen, ihre Stärken, Interessen und Fähigkeiten zu erkennen und passende Berufsfelder kennenzulernen.

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Nach einer kurzen Einführung durch die verantwortliche Mitarbeiterin des BIZ, Frau Krägeling, erhielten die Jugendlichen einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten moderner Berufsorientierung. Besonders im Mittelpunkt standen dabei digitale Testverfahren, mit denen die Schüler*innen eine Einschätzung ihrer persönlichen Fähigkeiten, Stärken und beruflichen Neigungen erhielten. Viele waren überrascht, wie genau die Auswertung zu ihren eigenen Vorstellungen passte - und wie viele neue, bisher unbekannte Berufswege ihnen aufgezeigt wurden.

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An verschiedenen Informationsstationen konnten die Jugendlichen anschließend unterschiedliche Berufsfelder erkunden. Dabei wurden sowohl klassische Ausbildungsberufe als auch moderne, technisch orientierte und soziale Berufsbilder vorgestellt. Die Schüler*innen nutzten die Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen und konkrete Informationen zu Ausbildungsinhalten, Zukunftsperspektiven und schulischen Voraussetzungen zu erhalten.

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Der Besuch im BIZ war für die 9. Klasse ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Berufsfindung. Mit neuen Erkenntnissen, klaren Vorstellungen und viel Motivation kehrten die Schüler*innen zurück - bereit, sich weiterhin aktiv mit ihrer beruflichen Zukunft zu beschäftigen.

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Klassenfahrt 8R – Stralsund

Die Klasse 8R war kurz vor Ende des Schuljahres auf einer sonnigen und warmen Klassenfahrt in Stralsund. Unter der Leitung des Klassenlehrers Herrn Pavely und der Co-Klassenlehrerin Frau Lehmann erlebte die Klasse eine schöne Vielfalt an unterschiedlichen Aktivitäten.

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Eine teambildende Outdoor-Tour in der Natur rund um die Jugendherberge, bei der die Schüler*innen in 4er- oder 5er-Gruppen Aufgaben lösten und Punkte sammelten, war anstrengend aber erfolgreich. Mit den Punkten konnten sie nützliche Materialien kaufen, um kleine schwimmende Flöße aus Naturmaterialien zu bauen, die sie ebenfalls auf dem Weg gesammelt haben. Außerdem gab es eine lange Fahrradtour durch Stralsund und über die Brücke, um einen Teil von Rügen zu erkunden. Trotz einer kleinen Verletzung eine Schülerin war die Radtour mit über 32km ein lustiger und interessanter, aber auch anstrengender Ausflug. Nicht zu vergessen sind ein paar Ausflüge ins Stadtzentrum und der Besuch des großen und interessanten Ozeaneums, das mit seinen Fakten, dem Aquarium, den Pinguinen und den interaktiven Audio-Displays ein besonderes Highlight war.

Die Schüler*innen genossen die Vielfalt der Aufgaben und die Möglichkeit, direkt am Strand zu baden im überraschend warmen Wasser und sich am Strand zu entspannen, wobei sie sich auch mit Schülern anderer Schulen austauschen konnten. Auch in der Jugendherberge wurden verschiedene Sport- und Spielaktivitäten angeboten und genutzt.

Eine Kombination aus guter Kameradschaft, lustigen Aktivitäten und gutem Wetter machte die Klassenfahrt zu einem Erfolg, an den sich alle gerne zurückerinnern werden.

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Boni am Burgy

Am 13.03.2025 fand am Burgberg- Gymnasium eine informative Berufsorientierungsveranstaltung (BONI) statt, die den Jahrgangsstufen 8 und 9 die Möglichkeit bot, sich über verschiedene Berufsfelder und Ausbildungsangebote zu informieren. Zu den teilnehmenden Unternehmen gehörten Elektro Bartels, die Bundeswehr, Harz Energie und H. C. Starck und die Alemarle Germany GmbH.

Die Veranstaltung begann mit einer kurzen Begrüßung durch die Schulleiterin, die die Bedeutung der Berufsorientierung für die SchülerInnen hervorhob.

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Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer hatte nun die Möglichkeit, sich an den Ständen der teilnehmenden Unternehmen, über die spezifischen Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.

Die Veranstaltung endete mit einer offenen Diskussionsrunde, in der die SchülerInnen ihre Eindrücke und Fragen mitteilen konnten. Viele Teilnehmende äußerten sich positiv über die Möglichkeit, direkt mit den Vertretern und Vertreterinnen der Unternehmen zu sprechen und wertvolle Informationen für ihre berufliche Zukunft zu erhalten.

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Insgesamt war die Berufsorientierungsveranstaltung ein großer Erfolg. Die SchülerInnen konnten wertvolle Einblicke in verschiedene Berufsfelder gewinnen und Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern knüpfen. Die Schule plant, solche Veranstaltungen auch in Zukunft regelmäßig anzubieten, um die SchülerInnen bestmöglich auf ihren Berufsweg vorzubereiten. 

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Wir danken allen teilnehmenden Unternehmen für ihr Engagement und die wertvollen Informationen, die sie den beiden Jahrgängen zur Verfügung gestellt haben.

 

 

Drogenprävention „Bunte Tüte“

Im Rahmen des Präventionskonzeptes des Burgberg- Gymnasiums hatten die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen die Möglichkeit, sich mit dem Thema von „Illegalen und legalen Drogen“ auseinanderzusetzen.

Die vom Landkreis Goslar, Drogenberatungsstelle und Polizei- Direktion Goslar organisierte Veranstaltung gab den Schülerinnen und Schülern viele Informationen zum Thema, besonders zu gesundheitlichen und rechtlichen Folgen. 

Einen aufgebauten Parkour und die dabei genutzte „Rauschbrille“ zeigte sehr anschaulich die Folgen bzw. den Zustand nach der Einnahme von Drogen und Rauschmitteln.

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"Out! Gefangen im Netz!" - Ein Klassenzimmerstück

Im Rahmen einer besonderen Theateraufführung brachte Ronald Schober vom Lessingtheater das Thema Cybermobbing und Zivilcourage am Freitag, den 13.12.24 direkt in unsere Klassenzimmer der 8. und 9. Jahrgänge.

Das Stück erzählt die Geschichte von Viktoria, die in der Schule gemobbt wird, als intime Fotos von ihr in den sozialen Medien verbreitet werden. Schober schlüpft dabei nicht nur in die Rolle von Vickys Bruder, Dominik, sondern verkörpert alle elf Charaktere der Geschichte, sodass die Schülerinnen und Schüler das Mobbing aus verschiedenen Perspektiven erleben: vom Opfer bis hin zu den Tätern.

Im Anschluss an die Aufführung folgte eine spannende Diskussion, in der die Schüler Fragen zur Verantwortung im Umgang mit Mobbing und zu möglichen Handlungsoptionen stellen konnten. Schober ging dabei ging dabei geduldig und einfühlsam auf die Fragen und Bedenken der Schüler ein und regte zu einer vertieften Auseinandersetzung an.

Die Inszenierung verdeutlichte, wie weitreichend und gefährlich die Möglichkeiten in den sozialen Medien sein können. Die Schülerinnen und Schüler erlebten hautnah, wie schnell sich eine harmlose Situation zu einer zerstörerischen Spirale entwickeln kann und welche Verantwortung jeder Einzelne in der digitalen Welt trägt. 

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Lessingtheater Wolfenbüttel sowie der Kroschke-Kinderstiftung, die diese lehrreiche und tief bewegende Erfahrung ermöglicht haben. Ihr Engagement für die Förderung von Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit den digitalen Herausforderungen ist von unschätzbarem Wert. 

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Nutzpflanzen - so schön kann die Ernte sein

Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen waren auch in diesem Frühjahr fleißig beim Anbau ihrer Nutzpflanzen.

Im Rahmen des NW-Unterrichts haben die Kinder gelernt, wie man ein Hochbeet richtig beschichtet und bepflanzt. Bei der Beschichtung wurden auch viele nützliche Bodenbewohner erkundet - sog. Destruenten. Nachdem sich die Kinder um ihre Pflanzen regelmäßig gekümmert haben, konnten sie diese auch ernten und daraus einen leckeren und gesunden Salat genießen. 

Die Ernte setzte sich zusammen aus Kopfsalat, Radieschen, Gurken, Erdbeeren und Kräutern (Petersilie, Schnittlauch). Da die Pflanzen in diesem Jahr so gut gediehen, werden selbst die Hausmeister und unsere Buchhaltung in den Sommerferien weiterhin fleißig ernten können, damit nichts verdirbt.  

 

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Positiv-Tagebücher für unsere 5.-Klässler

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Nur, wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben.
Um die Anforderungen des Schulalltags, insbesondere den an der neuen weiterführenden Schule, kommend aus einem behüteten kleinen Schulsystem – der Grundschule – meistern zu können, ist ein gesundes Selbstvertrauen vonnöten.
Tatsächlich an sich selbst zu glauben, und dies nicht nur zum Schutz vorzuspielen, fällt vielen Schülerinnen und Schülern schwer. Daher sollen unsere Positiv-Tagebücher helfen, unseren 5.-Klässlern - im wahrsten Sinne des Wortes – die guten Momente in der Schule vor Augen zu führen und sich immer wieder daran erinnern zu können.
In den Positiv-Tagebüchern notieren die Kolleginnen und Kollegen gelungene, tolle, schöne Situationen der Schülerin/des Schülers im Unterricht. Diese notierten Beobachtungen für die Schülerin/den Schüler sollen den Blick auf die eigenen Stärken lenken, dazu motivieren, diese Stärken bewusst zeigen zu können. Auch die Eltern bekommen auf diesem Wege nicht immer nur Rückmeldung aus der Schule, wenn mal etwas nicht so gut läuft, sondern haben vielmehr an positiven Dingen ihres Kindes teil.

 

Klasse Q1

E11

 

Abschlussveranstaltung der E11 

Am Donnerstag, den 25.06.2026, machten wir uns gemeinsam mit Herrn Schäfer und Frau Paul auf den Weg zur Baumschwebebahn in Bad Harzburg. Den Weg dorthin legten wir zu Fuß zurück und nutzten die Zeit, um uns auf den Tag einzustimmen.

An der Baumschwebebahn angekommen, konnte das Abenteuer beginnen. Nach einer kurzen Einweisung nahmen wir nacheinander Platz und schwebten über die Baumwipfel von Bad Harzburg. Die Aussicht über die Wälder war beeindruckend und die Fahrt sorgte bei uns für jede Menge Spaß.


Nach dem Ausflug machte sich langsam der Hunger bemerkbar. Gemeinsam gingen wir zum Edeka, kauften alles für unser geplantes Grillen ein und heizten gegen 12 Uhr den Grill an. Ob Würstchen, Salate oder vegetarische Alternativen - für jeden war etwas dabei. Bei leckerem Essen, vielen Gesprächen und guter Stimmung ließen wir den Tag gemütlich ausklingen. So verbrachten wir einen schönen gemeinsamen Tag und genossen eine unserer letzten Aktionen vor den Sommerferien.

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Erdkunde vor Ort: Die E11 auf den Spuren der Wasserwirtschaft

Am Mittwoch, den 17. Juni, machte sich die Klasse E11 gemeinsam mit Herrn Schäfer und Frau Paul mit den Burgy-Bussen auf den Weg zur Okertalsperre. 

Dort angekommen, schauten wir uns zunächst die wichtigsten Daten der Talsperre an und ordneten sie historisch ein. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren mehr über ihre vier wichtigsten Funktionen: Hochwasserschutz, Trinkwasserversorgung, Energiegewinnung durch Wasserkraft sowie die Unterstützung des Wasserhaushalts in Trockenzeiten. Außerdem beschäftigten wir uns mit der besonderen Bauweise der Staumauer (gekrümmt), die enormen Wasserdruck auf die seitlichen Felswände überträgt. Auch der Wald rund um die Talsperre bot Gesprächsstoff, sodass wir uns mit verschiedenen geografischen und ökologischen Themen beschäftigen konnten.

Danach fuhren wir zum Oderteich, einem künstlich angelegten Gewässer im Harz, das ursprünglich für den Bergbau errichtet wurde.
Nachdem wir kurz das Thema Tourismus beleuchtet hatten, beschäftigten wir uns mit der Wasserqualität des Teiches und erfuhren mehr über seine Entstehung und Bedeutung. Außerdem blieb noch Zeit für eine kurze Pause und ein Foto-Shooting. 

Nach einem informativen Ausflug machten wir uns schließlich wieder auf den Rückweg zur Schule. Die Exkursion bot viele interessante Einblicke, sodass es insgesamt ein gelungener Tag war, an dem wir Erdkunde einmal außerhalb des Klassenzimmers erleben konnten.

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White Horse Theatre am Burgy

Am 5. Mai 2026 war das englischsprachige White Horse Theatre bereits zum zweiten Mal zu Gast am Burgy und begeisterte erneut mit zwei abwechslungsreichen Aufführungen für unterschiedliche Altersstufen.

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Den Auftakt machte um 10 Uhr das Stück "The Great Gatsby" für die Klassen 10G, E11 und Q1. Die Inszenierung des berühmten Romans von F. Scott Fitzgerald überzeugte durch die herausragende schauspielerische Leistung der vier Darsteller*innen. Besonders beeindruckend war, wie es ihnen gelang, mit einer bewusst schlicht gehaltenen, aber effektiven Kulisse und wenigen Requisiten die Geschichte lebendig werden zu lassen. Die Schüler*innen zeigten sich begeistert und nutzten im Anschluss die Gelegenheit, den Schauspieler*innen zahlreiche interessierte Fragen zu stellen. 

Der Besuch des White Horse Theatre hat einmal mehr eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig und anschaulich die englische Sprache durch Theater vermittelt werden kann.

Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr! 

 

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"Der zerbrochne Krug" im Lessingtheater

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Am Mittwoch besuchten wir, die Klasse E11, das Lessingtheater in Wolfenbüttel, um das Theaterstück „Der zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist zu sehen. Schon beim Betreten des Theaters war die Vorfreude spürbar - schließlich stand nicht nur ein kultureller Ausflug, sondern auch ein abiturrelevantes Werk auf dem Programm. 

Im Mittelpunkt des Stücks steht Dorfrichter Adam, der ausgerechnet selbst in einen Vorfall verwickelt ist, über den er eigentlich Recht sprechen soll. In einer Gerichtsverhandlung über einen zerbrochenen Krug versucht er zunehmend nervös, die Wahrheit zu verschleiern und den Verdacht von sich abzulenken. Doch je länger die Verhandlung dauert, desto mehr verstrickt er sich in Widersprüche. Schritt für Schritt kommt ans Licht, dass ausgerechnet der Richter selbst alles andere als unschuldig ist.

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Durch die lebendigen Dialoge, die Situationskomik und die überraschenden Wendungen bleibt das Stück nicht nur spannend, sondern wirft auch Fragen über Moral, Gerechtigkeit und Macht auf. 
Besonders überzeugend war die schauspielerische Leistung: Die Figuren wurden mit viel Ausdruck und Gespür für Humor dargestellt, sodass wir die absurden und zugleich ernsten Momente intensiv miterleben konnten.
Auch das Bühnenbild trug zur gelungenen Inszenierung bei und machte die dörfliche Gerichtsszene anschaulich und authentisch. 

Insgesamt war der Theaterbesuch eine bereichernde Erfahrung und ein gelungener Ausflug, der Literatur auf lebendige Weise erfahrbar machte.

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"Wo ist Weihnachten" - der Weihnachtsfilm

Was als kleine, fast beiläufige Idee begann, hat sich innerhalb weniger Wochen zu einem großen Gemeinschaftsprojekt unserer Klasse entwickelt: unser selbst gedrehter Weihnachtsfilm „Wo ist Weihnachten?“.
Entstanden ist der Film durch ein eigentlich eher irrelevantes Gespräch in einer Freistunde kurz vor den Herbstferien, in dem wir gemeinsam überlegten, was wir auf dem Weihnachtsmarkt unserer Schule anbieten könnten. 
Nach mehreren Ideen und Uneinigkeiten fiel ein Satz, der alles veränderte: „Dann lasst uns doch einfach unseren eigenen Film drehen.“
Auch wenn dies anfangs eher scherzhaft gemeint war, waren nach und nach immer mehr von uns begeistert von der Idee, und begannen, das Projekt ernsthaft zu planen.
Die Drehbuchplanung und das Organisieren fanden anfangs während der Herbstferien statt. Kurz nach den Ferien fand auch schon der erste Drehtag mit Herrn Schäfer statt und mit der Klasse am Burgy und im Harz.
Insgesamt gab es drei große Drehtage mit der gesamten Klasse, sowie vereinzelte Drehtage mit einigen unserer Lehrerinnen und Lehrern. Auch Schüler*innen unserer ehemaligen Klasse haben mitgespielt, was uns sehr gefreut hat. Über einen Zeitraum von etwa einem Monat nahm der Film immer mehr Gestalt an. Gearbeitet wurde bis zum letzten Tag vor dem Weihnachtsmarkt.
Mit jeder Szene und jedem Drehtag wurde deutlicher, dass hier etwas Besonderes entsteht. Trotz des hohen Aufwands (oder vielleicht gerade deshalb) hat es uns unfassbar viel Spaß gemacht.
Besonders beeindruckend war es, am Ende das fertige Ergebniss zu sehen, da viele Szenen, vor allem die Gespräche mit den Lehrkräften, an unterschiedlichen Tagen gedreht worden waren und letztendlich trotzdem perfekt zusammenpassten.

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Inhaltlich geht es in unserem Film darum, dass Herr Schäfer (unser Klassenlehrer), Weihnachten aus dem Duden streicht, da er genervt davon ist, dass die Schülerinnen und Schüler nach den Ferien scheinbar alles an Unterrichtsstoff vergessen haben.
Dadurch kann sich niemand mehr daran erinnern, dass es das Fest „Weihnachten“ je gab.
Durch einen Zufall entdecken wir jedoch, dass es eine Insel namens Christmas Island gibt und haben dazu recherchiert, in der Hoffnung Weihnachten dort wiederzufinden.
Wir machen uns auf den Weg zu besagter Insel. Dort sammeln wir nach und nach Hinweise, entdecken Indizien und treffen schließlich sogar auf den Weihnachtsmann mit welchem wir am Ende Herrn Schäfer konfrontieren.
Dennoch kommt es vorerst zu einem schlechten Ende, da Herr Schäfer unsere Bitte, seine Entscheidung rückgängig zu machen, verneint.
Am Ende folgt eine überraschende Wendung.........


Auf dem Weihnachtsmarkt wurde unser Film sehr gut aufgenommen. Wir hatten gehofft, dass er den Besucherinnen und Besuchern gefallen würde, doch mit einem so großem Interesse hatten wir nicht gerechnet. So haben wir den Film auf Bitte des Kollegiums für dessen Weihnachtsfeier zur Verfügung gestellt. Auch ein weiterer Vorführtag in der Schule wurde eingerichtet, damit weitere Schüler*innen unseres Burgys den Kruzfilm schauen konnten.

Umso mehr hat es uns gefreut, denn hinter dem Film steckte unglaublich viel Arbeit, Planung und Herzblut.

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Rückblickend lässt sich sagen, dass dieses Projekt unsere Klassengemeinschaft enorm gestärkt hat. Wir sind als Klasse noch enger zusammengewachsen, haben viel Zeit miteinander verbracht, nach den Drehtagen zusammengesessen, geschrieben, telefoniert, diskutiert und uns natürlich auch mal gestritten. Doch gerade das gehört zu einem solchen Projekt dazu. Am Ende ist aus all dem ein Film entstanden, auf den wir sehr stolz sind und der uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird!

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Biologieunterricht ganz praktisch

Einen Ausflug in die Welt der Sinnesorgane unternahm die Klasse E11.
Zusätzlich zu den regulären Lerninhalten in der 11. Klasse konnten die Schüler*innen im Rahmen der Thematik "Sinne erschließen die Welt" ein Schweineauge hautnah begutachten und anatomische Besonderheiten untersuchen.
Die frischen Schweineaugen wurden uns freundlicherweise von der Fleischerei Bode zur Verfügung gestellt.

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Nach einer kurzen Entdeckungsphase wurden die Schweineaugen eingehend mit Schutzhandschuhen, Einwegschürzen und Präparierbesteck auf ihre äußeren Merkmale hin untersucht. Weiterführend wurden die Schweineaugen dann präpariert, um die inneren Strunkuren wie Linse, Glaskörper sowie Netzhaut und Iris genauer zu betrachten.
Zunächst wurden Reste der Augenmuskulatur entfernt. Dann musste der Augapfel in zwei Hälften durchtrennt werden, um alle dazugehörenden Strukturen isolieren zu können.
Für diesen wichtigen Schritt waren Sorgfalt und Geduld gefragt. Mithilfe eines Skalpels wurde ein Schnitt in der Lederhaut vorgenommen, welche sich als besonders stabil erwiesen hat. Anschließend wurde der Augapfel mit einer Schere in einer vorderen und einer hinteren Hälfte vollständig durchtrennt.

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Schritt für Schritt ist es den Schülerinnen und Schülern gelungen, alle inneren Strunkuren des Auges zu isolieren, welche nicht nur für den Sehvorgang sondern auch für den Schutz des Auges zuständig sind.
Alle isolierten Strukturen wurden auf einem Sammelblatt hingelegt und genauer betrachtet.
Die Schüler*innen haben dadurch wertvolle Erfahrungen gesammelt, welche besonders hilfreich sind, um den Aufbau des Auges und somit seine Funktion besser verstehen zu können.

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Abschlussfahrt der 10R nach Prag

Den Abschluss der gemeinsamen Schulzeit am Burgy für die Schüler*innen bildete die Klassenfahrt nach Prag. 
Das Programm war abwechslungsreich – neben einer klassischen Stadtführung und gemeinsamen Aktivitäten wie den Besuch des Museums der Illuminationen und einer Tretbootfahrt auf der Moldau erkundeten die Schüler*innen die Sehenswürdigkeiten Prags auf eigene Faust. Egal ob in der Nähe des Hotels oder im Stadtzentrum, mobil oder zu Fuß, drinnen oder draußen – zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die Karlsbrücke, Prager Burg oder ominöse Spielhallen wurden entdeckt.

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Der Zusammenhalt der ganzen Klasse, welcher in den vorherigen Wochen durch die anspruchsvollen Abschlussprüfungen und den gemeinsamen Abschlussaktivitäten noch gestärkt wurde, war in Prag jederzeit spürbar. Insbesondere am letzten gemeinsamen Abend werden sich nicht nur die Schüler*innen, sondern auch die betreuenden Lehrkräfte, sicherlich noch lange gerne erinnern.  

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Für einige beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt – andere werden auf dem Burgy die Oberstufe in Angriff nehmen. Wir wünschen allen auf ihrem individuellen Weg alles erdenklich Gute!

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White Horse Theatre

Am 13. Mai 2025 war es endlich so weit: Das White Horse Theatre war zu Gast am Burgy und brachte eine mitreißende Inszenierung des Klassikers „Dr. Jekyll and Mr. Hyde“ auf unsere Schulbühne bzw. in unserem Speisesaal, der sich für diesen besonderen Anlass in einen kleinen, aber eindrucksvollen Theatersaal verwandelte. Pünktlich um 9 Uhr hieß „Break a leg!“ (auf Deutsch: „Hals- und Beinbruch“) und es ging los. Die drei Schauspieler Natalie, Bruce und Jono begrüßten das Publikum – insgesamt 38 gespannte Schülerinnen und Schüler der Q1, E11 und 10 G sowie Herr Wewerka und Frau Drüke und dann begann die Vorstellung. Was dann folgte, war ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie viel Atmosphäre und Spannung mit nur wenigen Mitteln geschaffen werden kann. Das Ensemble reiste nicht nur mit großem Talent, sondern auch mit einem durchdachten Bühnenkonzept an. Sie bauten ihr eigenes kleines Set mit wenigen, aber sehr funktionalen Requisiten auf. Dabei zeigten sie, wie wirkungsvoll Theater auch ohne aufwendige Kulissen sein kann – alles war auf das Wesentliche reduziert, was den Fokus umso mehr auf das Schauspiel und die Sprache legte.

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Besonders beeindruckend war die schauspielerische Leistung der drei Darstellenden. Jeder von ihnen übernahm mehrere Rollen, z.B. Schauspielerin Natalie stellte gleich 5 verschiedene Figuren lebendig und überzeugend dar. Der schnelle Kostüm- und Rollenwechsel war faszinierend und sorgte für Eindruck beim Publikum. Ein echtes Highlight der Aufführung war die Darstellung der Hauptfigur. Einer der Schauspieler (Bruce) übernahm die schwierige Doppelrolle des Dr. Jekyll und seines dunklen Alter Egos Mr. Hyde. Die Transformation wurde dabei nicht nur sprachlich, sondern auch körperlich intensiv dargestellt. Mit schmerzverzerrtem Gesicht, krampfartigen Bewegungen und sichtbarem inneren Kampf machte der Schauspieler den Übergang vom guten Dr. Jekyll zum bösen Hyde greifbar – eine Szene, die vielen sicherlich noch lange im Gedächtnis und in den Ohren bleiben wird. Besonders spannend: Die „Potion“ (der Trank), die diese Verwandlung auslöste, bestand ganz einfach aus Wasser mit Himbeersirup – wie wir später lachend erfuhren.

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Die gesamte Aufführung war spannend, teilweise unheimlich, sehr authentisch und immer wieder laut und intensiv – ganz so, wie es die dramatische Geschichte um innere Zerrissenheit, Wissenschaft und moralische Abgründe verlangt. Das White Horse Theatre verstand es, sowohl sprachlich als auch schauspielerisch zu überzeugen und uns als Publikum mitzunehmen – selbst diejenigen, die sich sonst vielleicht nicht sofort für englischsprachiges Theater begeistern würden oder es nicht auf Anhieb verstanden haben.

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Am Ende blieb vor allem ein Eindruck: große Begeisterung! Das Ensemble wurde mit kräftigem Applaus verabschiedet, und schnell war klar – dieses tolle englische Theatererlebnis möchten wir unbedingt wiederholen. Zum Glück steht bereits fest: Das White Horse Theatre wird auch im nächsten Jahr wieder ans Burgy kommen. Wir freuen uns jetzt schon darauf! 

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Workshop zum Thema: „Demokratie und Umgang mit Rechtsextremismus“

Für die 10. Klassen sowie die E11 fand ein aufschlussreicher Workshop zum Thema „Demokratie und Umgang mit Rechtsextremismus“ statt. Ziel des Workshops war es, den Schülerinnen und Schülern ein besseres Verständnis für die Grundlagen der Demokratie zu vermitteln und sie für die Gefahren des Rechtsextremismus zu sensibilisieren.

Der Workshop begann mit einer einführenden Präsentation, in der die grundlegenden Prinzipien der Demokratie erläutert wurden. Unsere Referentin, Mitarbeiterin des niedersächsischen Verfassungsschutzes, betonte die Bedeutung von Meinungsfreiheit, Gleichheit und Toleranz in einer demokratischen Gesellschaft. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und ihre eigenen Gedanken zu den Themen einzubringen.

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Im Anschluss daran wurde der Fokus auf das Thema Rechtsextremismus gelegt. Es wurde erläutert, was Rechtsextremismus ist, welche Ideologien dahinterstehen und wie sich diese in der Gesellschaft manifestieren können. Anhand von aktuellen Beispielen und Statistiken wurde verdeutlicht, wie wichtig es ist, rechtsextreme Tendenzen frühzeitig zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken. 

Ein interaktiver Teil des Workshops ermöglichte den Schülerinnen und Schülern, über verschiedene Szenarien, in denen sie mit rechtsextremen Äußerungen oder Handlungen konfrontiert werden könnten, zu diskutieren. Dabei wurden Strategien aufgezeigt, wie man in solchen Situationen reagieren kann, um Zivilcourage zu zeigen und sich für demokratische Weite einzusetzen.

Der Workshop endete mit einer offenen Fragerunde, in der die Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken und Bedenken äußern konnten.

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Insgesamt war die Veranstaltung ein großer Erfolg. Unsere Schülerinnen und Schüler gingen mit einem erweiterten Wissen über Demokratie und einem gestärkten Bewusstsein für die Gefahren des Rechtsextremismus nach Hause.

 

 

„Ungefähr Nathan“ Theaterbesuch im Rahmen des Deutschunterrichts der Klasse 9G und 8R

Das Theaterstück „Ungefähr Nathan“ war Anlass für den Besuch der Klassen 9G und 8R im Lessing- Theater Wolfenbüttel.

Das Stück erzählt und untersucht die Geschichte von Nathan dem Weisen, einem jüdischen Kaufmann aus Jerusalem im Mittelalter. Es geht um die Toleranz verschiedener Religionen zur Zeit der Kreuzzüge. Von den jungen Schauspielern wird die erlebte Toleranz in unsere heutige Zeit gebracht und verdeutlicht in der Darstellung unseren täglichen Umgang miteinander, Vorurteile gegen andere aber auch die Akzeptanz.

Der Theaterbesuch wird nun sicherlich noch weiteren Gesprächsstoff im Deutschunterricht der Klassen geben. Und was ist aus Lessings humanistischem Traum geworden? Was bedeutet Toleranz heute? Und muss Toleranz Intoleranz tolerieren?

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Langersehnte Klassenfahrt der 7G 

Im Mai 2022 nun endlich war es soweit. Die Koffer wurden gepackt und per Zug ging es in die wunderschöne Hafenstadt Lübeck.
Als ehemalige Hauptstadt der Hanse im Mittelalter trumpft sie mit gotischer Backsteinarchitektur auf. In einer dieser Altstadtgassen war die Jugendherberge zu finden.
Just waren die Zimmer bezogen, ging es schon auf zu unserem nächsten Ziel - das Cafe` Niederegger. Glaubt man der Legende, so waren 1407 die Getreidespeicher leergefegt. Um der Hungersnot zu entkommen buk man kleine Brote aus Mandeln und Zucker!  Von uns wurde weniger die Süßigkeit umschwärmt, als vielmehr die mannshohen Skulpturen, die daraus gefertigt wurden.

Auf dem Marktplatz  Bei Ankunft erst mal zu Mac Donald…


Travemünde durfte bei unserer Planung nicht fehlen und wurde stimmungsvoll maritim „erobert“. Das sturmerprobte Wahrzeichen der Stadt, die Viermastbark namens „Passat“, nahmen wir als erstes in Beschlag. Die Größe und auch ihre Geschichte, erlebbar gemacht durch zahlreiche interaktive Stationen, beeindruckte dann auch die letzten Landratten unter uns.

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Während die Mädels ihren „Hunger“ an den zahlreichen Schmuckständen stillten, griffen die Jungs lieber zu Fischbrötchen. Unweigerlich traten sie damit zu einem Zweikampf mit den heimischen Möwen an!  Erfrischung bot dann ein Fußbad in der Ostsee, ersetzte aber nicht die abendliche Dusche.
Der Stadtrundgang am folgenden Tag brachte uns die Geschichte der Hansestadt näher und ließ uns ihren Leitspruch „Concordia domi foris pax“ – Eintracht im Innern, Frieden nach außen, gut nachempfinden. Nach ca. 2 Stunden wurden die Rucksäcke indes zu schwer… das Geld wollte unter die Leute gebracht werden und schon ging es auf zur Shoppingtour!
Das Beste zum Schluss – der Besuch des Hansaparks. Sämtliche Achterbahnen und Freefall – Tower wurden erprobt, auch wenn der Angstschweiß auf der Stirn stand…

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Dennoch boten dann die Wildwasserbahnen für die meisten die größte Attraktion. Mit stolzgeschwellter Brust, klitschnass und mit breitbeinigem Gang strebten wir den Ausgang an!               
Die Krönung des Tages und gleichzeitiger Abschluss unserer Klassenfahrt war die Einkehr beim nahegelegenen Italiener. Die Jungs gaben an mindestens 10 Pizzen verdrücken zu können…
Als diese aber, groß wie Wagenräder serviert wurden, schaffte auch der Mutigste nur die Hälfte!
So endete diese Reise mit vollem Gepäck. Gefüllt mit zahlreichen Eindrücken von der Stadt Lübeck und einer ganzen Palette von emotionalen und sozialen Erfahrungen.

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Anbau von Nutzpflanzen im Rahmen des NW-Unterrichts

Im Fach Naturwissenschaften haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 gelernt , wie man ein Hochbeet für den Anbau von Nutzpflanzen einrichten kann. Dazu gehört eine richtige Beschichtung im Inneren des Hochbeetes sowie das Bepflanzen. Die Hochbeete wurden von der 10R bzw. 9R im Rahmen des WPK-Unterrichts bei Herrn Peuschel aus Holz angefertigt und uns zur Verfügung gestellt. Für eine optimale Nährstoffversorgung der Pflanzen sorgen die im Inneren des Hochbeets laufenden Zersetzungsprozesse, welche durch vier Schichten aus natürlichen Materialien ermöglicht werden. Für die ersten zwei Schichten haben die Schülerinnen und Schüler Zweige und Äste (Basisschicht) sowie Herbstlaub gesammelt und diese ordentlich im Hochbeet eingebracht. Nach einer Kompostschicht (optional) haben sie spezielle Hochbeeterde als oberste Schicht verteilt und anschließend die Hochbeete bepflanzt. Es wurden hauptsächlich Salatpflanzen angebaut, aber auch Erdbeerpflanzen, Radieschen, Schnittlauch und Petersilie, sodass man aus der Ernte einen leckeren und gesunden Salat zubereiten kann.

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5G spendet für Koalas

Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Balzer sammelte die Klasse 5G Spenden, um die Koalas in Australien zu unterstützen, die stark unter den aktuellen Buschbränden zu leiden haben. Insgesamt sind dabei stolze 240€ zusammengekommen, die nun dem WWF gespendet wurden.

 

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Vorhang auf! Das Burgy zu Besuch im Theater

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Ein Vormittag voller Magie, Spannung und großer Emotionen: Am 17.03.2026 tauschten die Klassenstufen 7 bis 9 das Klassenzimmer gegen den Theatersaal. 

Sobald das Licht erlosch, zogen uns die beiden Schauspieler in ihren Bann. Das reduziert gehaltene Bühnenbild ließ es zu, sich komplett auf das Geschehen auf der Bühne zu konzentrieren. 

„Irgendwer hat immer irgendwas“ 
Auf dem Spielplan stand das Stück „High“, eine Produktion des Jungen Theaters, die sich intensiv mit den Themen Rausch, Abhängigkeit und der gesellschaftlichen Normalisierung von Medikamenten auseinandersetzt.
 
Ein Thema, das unter die Haut geht
Das Stück beleuchtet keine klassische „Drogenkarriere“ vom Kiffen bis hin zu harten Substanzen, sondern stellt kritische Fragen zu unserem alltäglichen Umgang mit Schmerz- und Beruhigungsmitteln. Warum greifen bereits junge Menschen immer häufiger zu Pillen, um den Leistungsdruck der Schule oder den Stress im Alltag auszuhalten?
 
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Eindrücke aus dem Publikum
Die Inszenierung im Lessingtheater bot nicht nur packendes Schauspiel, sondern regte im Anschluss auch zu lebhaften Diskussionen in den Klassen an. Besonders die Frage „Wann wird aus Gebrauch eigentlich Missbrauch?“ beschäftigte viele von uns noch auf dem Rückweg zur Schule.
 
„Es war krass zu sehen, wie schnell die Grenze zwischen ‚Ich brauche mal kurz Hilfe‘ und einer echten Abhängigkeit verschwimmt“, so ein Schüler nach der Vorstellung.
 
Theater als Teil der Prävention
Solche Theaterbesuche sind für uns als Schule ein wichtiger Baustein der Präventionsarbeit. Sie ermöglichen es, schwierige Themen wie Sucht und psychische Gesundheit jenseits von Lehrbüchern greifbar zu machen und einen Raum für Austausch zu schaffen.

 

Betriebsorientierungstag am Burgy

Mehrere ausgewählte Firmen aus der Region waren zu Gast, um den Schülerinnen und Schülern der Klassen 8R, 8G und 9G ihre Betriebe sowie verschiedene Ausbildungsberufe vorzustellen. Ziel der Veranstaltung war es, den Jugendlichen einen Einblick in die Arbeitswelt zu geben und sie bei der späteren Berufswahl zu unterstützen.

Der Tag begann mit einer kurzen Begrüßung durch Herrn Fähland und Herrn Heinrich im Speisesaal und der Erklärung, wie wichtig es ist, sich frühzeitig mit möglichen Berufen auseinanderzusetzen.

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Im Anschluss konnten die Schüler*innen verschiedene Stationen besuchen, an denen die Firmen ihre Berufe genauer erklärten. An den Informationsständen berichteten Mitarbeitende und Auszubildende aus ihrem Arbeitsalltag und erklärten, welche Aufgaben in den jeweiligen Berufen anfallen. Dabei wurden unter anderem Ausbildungsberufe aus den Bereichen Handwerk, Technik, Industrie und Dienstleistungen vorgestellt.

Besonders interessant für die Schüler*innen war die Möglichkeit, direkt Fragen stellen zu können. Die Schüler*innen wollten u.a. wissen, wie lange eine Ausbildung dauert und welche Voraussetzungen man für eine Bewerbung erfüllen muss. Die meisten Firmen hatten Anschauungsmaterialien, Werkzeuge oder kleine praktische Aufgaben mitgebracht, sodass die Jugendlichen einen noch besseren Eindruck von den Tätigkeiten bekommen konnten.

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Der Betriebsorientierungstag bot den Schülerinnen und Schülern eine gute Gelegenheit, verschiedene Berufe kennenzulernen und neue Ideen für ihre berufliche Zukunft zu sammeln. Gleichzeitig konnten die Unternehmen ihren Betrieb präsentieren und mögliche zukünftige Auszubildende kennenlernen.

Insgesamt war der Tag für alle Beteiligten sehr informativ und erfolgreich. Viele Schüler*innen äußerten am Ende der Veranstaltung, dass sie nun eine bessere Vorstellung von möglichen Ausbildungsberufen haben. Der Betriebsorientierungstag hat somit einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung an unserer Schule geleistet.

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Hamburg, meine Perle...

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Vom 25.08. bis 29.08.2025 fuhr die Klasse 9G mit dem Lehrerteam Herrn Lukat und Herrn Türke nach Hamburg - wie es ein Liedtext so schön formuliert: "Hamburg, meine Perle, du wunderschöne Stadt". 

Nach dem Bezug unseres Hotels in Hamburgs Innenstadt, erkundeten die Schüler*innen zunächst einmal die nähere Umgebung "ihres" Kiez'. 

Am zwieten Tag ging es in die Miniatur Wunder Welt. Beeindruckt von den Lego-Bauten, die die Welt mit vielen ihrer Sehenswürdigkeiten darstellen, kam keine Langeweile auf.   

Am dritten Tag haben wir die Elbphilharmonie besichtigt. Den alten Elbtunnel konnten wir leider wegen Wartungsarbeiten nicht begehen. Dafür fuhren wir mit den Schiffen der Hamburger Nahverkehrsbetriebe auf der Elbe und sahen Hamburg auch von dieser Seite - denn eine Hafenrundfahrt durfte auf der To-Do-Liste einfach nicht fehlen. Die Reeperbahn einmal auf und ab zu gehen, war schon interessant und für uns alle, die mehr aus der ländlichen Gegend kommen, ein besonderes Erlebnis.

Am Donnerstag lernten wir die Innenstadt mit den Einkaufsstraßen und das Hamburger Rathaus kennen, das vor gar nicht langerZeit auch vom britischen König Charles und "seiner" Königin besuchtworden war. 

Unsere Lehrer ließen uns auch persönliche Freiräume, um auf eigene Faust Hamburg zu erkunden. 

Am Freitag ging es dann wieder zurück und alle waren etwas übermüdet, aber auch froh, eine schöne Klassenfahrt erlebt zu haben.

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Das Känguru war da

Wie in jedem Schuljahr nahmen die 5. und 6. Klassen und darüberhinaus weitere Freiwillige am Känguru Mathematik-Wettbewerb teil. 

Wieder einmal wurden am 3. Donnerstag im März die Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken, Knobeln und Rechnen eingeladen. Die Lust auf Mathematik und die Unterstützung der mathematischen Bildung in Schulen im Allgemeinen wird durch diesen Wettbewerb unterstützt - was die Fachschaft Mathematik sehr gerne annimmt. 

Wir gratulieren ausdrücklich auch an dieser Stelle noch einmal allen Teilnehmenden zu ihren Erfolgen und vor allem dem Schulsieger aus der 7. Klasse des Gymnasialzweiges. 

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Drogenprävention „Bunte Tüte“

Im Rahmen des Präventionskonzeptes des Burgberg- Gymnasiums hatten die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen die Möglichkeit, sich mit dem Thema von „Illegalen und legalen Drogen“ auseinanderzusetzen.

Die vom Landkreis Goslar, Drogenberatungsstelle und Polizei- Direktion Goslar organisierte Veranstaltung gab den Schülerinnen und Schülern viele Informationen zum Thema, besonders zu gesundheitlichen und rechtlichen Folgen. 

Einen aufgebauten Parkour und die dabei genutzte „Rauschbrille“ zeigte sehr anschaulich die Folgen bzw. den Zustand nach der Einnahme von Drogen und Rauschmitteln.

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"Out! Gefangen im Netz!" - Ein Klassenzimmerstück

Im Rahmen einer besonderen Theateraufführung brachte Ronald Schober vom Lessingtheater das Thema Cybermobbing und Zivilcourage am Freitag, den 13.12.24 direkt in unsere Klassenzimmer der 8. und 9. Jahrgänge.

Das Stück erzählt die Geschichte von Viktoria, die in der Schule gemobbt wird, als intime Fotos von ihr in den sozialen Medien verbreitet werden. Schober schlüpft dabei nicht nur in die Rolle von Vickys Bruder, Dominik, sondern verkörpert alle elf Charaktere der Geschichte, sodass die Schülerinnen und Schüler das Mobbing aus verschiedenen Perspektiven erleben: vom Opfer bis hin zu den Tätern.

Im Anschluss an die Aufführung folgte eine spannende Diskussion, in der die Schüler Fragen zur Verantwortung im Umgang mit Mobbing und zu möglichen Handlungsoptionen stellen konnten. Schober ging dabei ging dabei geduldig und einfühlsam auf die Fragen und Bedenken der Schüler ein und regte zu einer vertieften Auseinandersetzung an.

Die Inszenierung verdeutlichte, wie weitreichend und gefährlich die Möglichkeiten in den sozialen Medien sein können. Die Schülerinnen und Schüler erlebten hautnah, wie schnell sich eine harmlose Situation zu einer zerstörerischen Spirale entwickeln kann und welche Verantwortung jeder Einzelne in der digitalen Welt trägt. 

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Lessingtheater Wolfenbüttel sowie der Kroschke-Kinderstiftung, die diese lehrreiche und tief bewegende Erfahrung ermöglicht haben. Ihr Engagement für die Förderung von Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit den digitalen Herausforderungen ist von unschätzbarem Wert. 

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So weit weg und doch so nah- gleichzeitig ein Appell an alle Menschen da draußen

Die Klasse 7G war überwältigt und berührt zugleich: 

Die Gedenkstätte in Wernigerode, Sachsen-Anhalt, erinnert an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und insbesondere an die jüdischen Bürger der Stadt, die während des Holocausts verfolgt und ermordet wurden. Errichtet auf dem Gelände des ehemaligen jüdischen Friedhofs, bietet die Gedenkstätte einen Ort des stillen Gedenkens und der historischen Aufklärung. Sie umfasst mehrere Gedenktafeln und ein Denkmal, das die Namen der ermordeten Wernigeröder Juden trägt. Die Gedenkstätte ist ein bedeutender Teil der lokalen Erinnerungskultur und wird von der Stadt Wernigerode gepflegt und in regelmäßigen Veranstaltungen einbezogen, um das Bewusstsein für die Schrecken des Nationalsozialismus wachzuhalten.

Vielen Dank für die zweistündige Führung und den tiefen Einblick in eine Zeit, die sich niemals wiederholen darf.

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Schönster Weihnachtsmarktstand 2023

Nicht nur, dass der Weihnachtsmarkt 2023 Rekorderlöse von über 2000 Euro eingebracht hat - nein, die einzelnen Stände, die durch die Schülerinnen und Schüler einer jeden Klasse gestaltet wurden, haben die Möglichkeit gehabt, einen Geldpreis für ihre Klassenkasse zu erhalten. Hierfür hat eine Jury, die sich aus Schüler-, Elternvertretern und Schulleitungsmitgliedern zusammengesetzt hat, die zauberhaften Stände im Hinblick auf unterschiedlichste Kategorien bewertet. 

Die 7G hat heirbei den ersten Platz erhalten. Herzlichen Glückwunsch zu dem liebevoll gestalteten Stand und viel Freude mit dem Preisgeld! 

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Die 7G hatte in Damme richtig viel Spaß

Die 7G verbrachte in Damme mit ihrem ehemaligen, Herrn Türke, und neuen Klassenlehrer, Herrn Lukat, eine erlebnisreiche Klassenfahrt - wie sie selber festhalten...

Tag 1:

Anreise (Hannes)

Wir sind am Montag, den 04.09.2023 um neun Uhr am Burgy mit unserem Schulbus losgefahren. Wir waren ungefähr zwei Stunden und dreißig Minuten unterwegs, bis wir in der Jugendherberge in Damme angekommen sind.

Wir wurden im Haupthaus in der dritten Etage untergebracht. Jeweils zwei Jungen bezogen immer ein Zimmer, Lea bekam ein Einzelzimmer.

Die Jugendherberge liegt am Rande der Kleinstadt Damme in einem kleinen Waldstück. In der direkten Nähe liegt der Bergsee.

Auf dem Gelände waren außerdem zwei Spielplätze und ein Fußballplatz.

Zum Essen waren wir immer zum Frühstück und zum Abendessen.

In den Zimmern war es immer warm, weil wir im dritten Stock wohnten.

Nach dem Mittagessen und dem Bezug der Zimmer am Nachmittag wollten wir den Bergsee umrunden. Zuerst haben wir einige Zeit auf dem Waldspielplatz verbracht und dort Baumhütten aus riesigen Ästen gebaut. Danach begaben wir uns auf den Rundweg um den See. Dieser war sehr bergig und anstrengend. An einer Stelle kamen wir direkt an den See. Dieser war etwas ausgetrocknet. Louis hat sich dabei etwas zu weit an den See getraut. Er ist bis zu den Knien im Schlamm versunken.

Raphael hat ihn heldenmutig aus dem Schlamm befreit. Lieder waren ihre Hosen und Schuhe danach nur noch einzige Schlammklumpen.

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Tag 2: 

Am Dienstag fuhren wir nach Kalkriese. Hier hat im Jahr 9 n.Chr. die sogenannte Varusschlacht zwischen den Römern (Varus) und den Germanen (Arminius) stattgefunden.

Museum „Varusschlacht“ Kalkriese (Lennox)

Wir haben im Museum zuerst an einem Projekt teilgenommen, bei dem man den Ablauf von archäologischen Ausgrabungen kennengelernt hat.

In Kleingruppen haben wir hier in mehreren Sandkästen Nachbildungen der echten Fundstücke ausgegraben. Das war echt anstrengend, aber wir haben es geschafft.

Nach dem Mittagessen (Nuggets mit Pommes) machten wir eine Führung durch die Ausstellung zur Varusschlacht. Außerdem lernten wir die Kleidung der damaligen Gegner kennen. Milo wurde als Germanen-Krieger verkleidet, Raphael wurde zum römischen Legionär und Lea zur römischen Dame.

Zum Abschluss sind wir auf einen Aussichtsturm gestiegen, von dem aus wir einen Überblick über das Ausgrabungsgelände hatten.

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Tag 3: 

Der Mittwoch war ein sehr heißer Tag mit Temperaturen bis 30 Grad.

Am Vormittag sind wir zu einem Tierpark nach Ströhen gefahren. Der Tierpark hat sich aus einem Pferdegestüt (Araber) entwickelt.

 

Ausflug zum Tierpark Ströhen (Louis)

Es gab manche Tiere, die waren süß, am beliebtesten die Affen. Im Tierpark gab es ein paar exotische Tiere (Elefanten, Tiger, Kamele, Flamingos, Pelikane und Emus) aber auch einheimische Tiere ( Pferde, Esel, Hirsche, Schafe, Esel und Ziegen)

Baden im Dümmer See (Raphael)

Vom Tierpark aus sind wir etwa 30 Minuten bis zum Dümmer See gefahren. Der See ist sehr flach (maximale Tiefe 1,40 m) und gut zum Baden geeignet. Da es sehr warm war, bin ich sofort ins Wasser. Wir haben im Wasser Ball gespielt und uns mit Schlamm beworfen. Das war sehr erfrischend.

Ich fand, dass wir einen sehr schönen Tag hatten. 

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Tag 4: 

Ausflug nach Osnabrück (Lea)

Am Donnerstag sind wir in die Innenstadt von Osnabrück gefahren. Osnabrück liegt etwa 50 km südlich von Damme, eine Stunde Autofahrt entfernt. In Osnabrück haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt und durften uns die Stadt alleine anschauen. Leider ging aus einer Gruppe jemand verloren. Aber am Ende sind alle wieder aufgetaucht, da wir mit dem Handy Kontakt halten konnten. Zum Schluss haben wir noch ein Foto vor dem Rathaus gemacht und sind anschließend zurück zur Jugendherberge gefahren.

Besuch im Freibad (Raphael)

Nach unserer Rückkehr aus Osnabrück sind Louis, Jeremias, Herr Türke und ich zu einem Freibad im Ort gefahren. Dort gab es eine Rutsche, ein Sprungbecken und mehr. Wir hatten viel Spaß an diesem heißen Nachmittag.

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Nutzpflanzen - so schön kann die Ernte sein

Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen waren auch in diesem Frühjahr fleißig beim Anbau ihrer Nutzpflanzen.

Im Rahmen des NW-Unterrichts haben die Kinder gelernt, wie man ein Hochbeet richtig beschichtet und bepflanzt. Bei der Beschichtung wurden auch viele nützliche Bodenbewohner erkundet - sog. Destruenten. Nachdem sich die Kinder um ihre Pflanzen regelmäßig gekümmert haben, konnten sie diese auch ernten und daraus einen leckeren und gesunden Salat genießen. 

Die Ernte setzte sich zusammen aus Kopfsalat, Radieschen, Gurken, Erdbeeren und Kräutern (Petersilie, Schnittlauch). Da die Pflanzen in diesem Jahr so gut gediehen, werden selbst die Hausmeister und unsere Buchhaltung in den Sommerferien weiterhin fleißig ernten können, damit nichts verdirbt.  

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Positiv-Tagebücher für unsere 5.-Klässler

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Nur, wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben.
Um die Anforderungen des Schulalltags, insbesondere den an der neuen weiterführenden Schule, kommend aus einem behüteten kleinen Schulsystem – der Grundschule – meistern zu können, ist ein gesundes Selbstvertrauen vonnöten.
Tatsächlich an sich selbst zu glauben, und dies nicht nur zum Schutz vorzuspielen, fällt vielen Schülerinnen und Schülern schwer. Daher sollen unsere Positiv-Tagebücher helfen, unseren 5.-Klässlern - im wahrsten Sinne des Wortes – die guten Momente in der Schule vor Augen zu führen und sich immer wieder daran erinnern zu können.
In den Positiv-Tagebüchern notieren die Kolleginnen und Kollegen gelungene, tolle, schöne Situationen der Schülerin/des Schülers im Unterricht. Diese notierten Beobachtungen für die Schülerin/den Schüler sollen den Blick auf die eigenen Stärken lenken, dazu motivieren, diese Stärken bewusst zeigen zu können. Auch die Eltern bekommen auf diesem Wege nicht immer nur Rückmeldung aus der Schule, wenn mal etwas nicht so gut läuft, sondern haben vielmehr an positiven Dingen ihres Kindes teil.

 

 

Kirche zum Anfassen

Am 19.11.21 unternahm die Klasse 5G mit Herrn Klinzmann einen Ausflug zur
Lutherkirche in Bad Harzburg. Dieser fand im Rahmen des Religionsunterrichts
(„Kirche und darüber hinaus“) statt. Sie wurden von Frau Raschik, einer
ehrenamtlichen Mitarbeiterin der Kirche, empfangen.
Sie brachte den Schülern bereits beim Rundgang im Außenbereich der Kirche
viele interessante Details nahe. Besonderes Interesse erregten dabei die
Kirchenglocken. Anschließend bekamen die Schüler die Gelegenheit, das
Kircheninnere auf eigene Faust zu erkunden und erste Fragen zu sammeln, die
Frau Raschik anschaulich beantwortete.

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Die Erkundungstour wurde im
Anschluss mit kleinen Suchaufträgen fortgesetzt, die die Schüler mit großem
Interesse und Engagement in Angriff nahmen. Hierbei brachten sie viele Dinge
zum Vorschein, die bei einfacher Betrachtung vielleicht nicht aufgefallen
wären.
Mit vielen Eindrücken und viel Lob im Gepäck ging es am Ende zurück zum
Burgy.

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In einer Zeit, in der Schulangst, Gewalt,
Vandalismus und Anonymität
immer mehr um sich greifen,
müssen neben schulischen auch soziale Aspekte
Berücksichtigung finden.

Lega Ladys Friebel
„Legasthenie, (k)ein Problem? Packen wir’s an!“

Frau Friebel, Brodhage, Borkenhagen und Habeck - 
Lehrerinnen am Burgy

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